Glossar Fuhrparkmanagement & Leasing

Über 250 Fachbegriffe zusammengestellt und erläutert von Helmut Pätz unter Einbeziehung von Literatur und Veröffentlichungen von Anbietern.

Was ist eigentlich Fuhrparkmanagement? Diese und andere Fragen gehören im Flottenmarkt zum Alltag. bfp fuhrpark+management erläutert und definiert die wichtigsten Begriffe.

Fehlt Ihnen ein wichtiger Begriff? Dann schlagen Sie diesen hier für unser Fuhrparkmanagement- und Leasing-ABC vor.

Nutzung nur für persönliche Zwecke. Copyright: Insight

Abbuchung

Bei Full-Service- und Management-Leasing-Verträgen ist es üblich, dass die vorher fest vereinbarten monatlichen Raten beim Fuhrparkbetreiber abgebucht werden. Mehr »

Abgabenordnung

Die Abgabenordnung definiert in Paragraf 39, Absatz 1, die steuerliche Zuordnung des geleasten Kraftfahrzeuges. Mehr »

Abhandenkommen

Grundsätzlich trägt der Leasingnehmer das Risiko des Abhandenkommens oder des Untergangs des Kraftfahrzeuges. Mehr »

Abrechnungsart (Fuhrparkmanagement)

Standardmäßig angeboten werden am Markt die geschlossene Abrechnung, die offene Abrechnung sowie die Ist-Kosten- Abrechnung. Mehr »

Abrechnungsart (Leasing)

Fuhrparkbetreiber können zwischen der offenen (open end) und der geschlossenen (closed end) Vertragsvariante wählen. Mehr »

Abschreibung (AFA)

Gegenstände die in das Anlagevermögen eines Unternehmens gehören, wie zum Beispiel Kraftfahrzeuge, unterliegen einer gesetzlich festgelegten Abschreibungsdauer. Mehr »

Abzinsung

Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge vorzeitig aus dem Leasingvertrag genommen werden müssen. Mehr »

AFA-Satz

Der jeweilige AFA-Satz beschreibt den jährlichen Prozentsatz mit dem z. B. Pkw jährlich abgeschrieben werden können. Mehr »

AFA-Zeit

Die AFA-Zeit ist identisch mit der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Mehr »

Allgemeine Geschäftsbedingungen (Leasingbedingungen)

Diese Bedingungen sind die vertragliche Grundlage jedes zwischen dem Kunden und der Leasinggesellschaft abgeschlossenen Leasingvertrages. Mehr »

Amortisation

Hierunter wird die planmäßige Tilgung einer Verbindlichkeit (z. B. eines Leasingvertrages) bzw. die Abschreibung verstanden. Mehr »

Andienungsrecht

Bei Teilamortisationsverträgen amortisiert die Leasinggesellschaft durch die Leasingraten nur einen Teil der Anschaffungskosten des Leasingobjektes. Mehr »

Annuität

Die Kalkulation der Leasingraten durch die Leasinggesellschaften erfolgt fast immer annuitätisch. Mehr »

Anpassung der Leasingraten

Eine Anpassung der Leasingraten nach oben oder nach unten ist während der Laufzeit in Ausnahmefällen möglich. Mehr »

Auflösung (vorzeitige) von Leasingverträgen

Nicht selten müssen Leasingobjekte aufgrund starker Beanspruchung (z. B. hohe nichtkalkulierte Laufleistungen) oder Verunfallung vorzeigt aufgelöst werden. Mehr »

Barwert

Dieser Begriff bezeichnet den Gegenwartswert zukünftig fälliger Zahlungen. Mehr »

Bilanzneutral

Von einem Unternehmen gekaufte Kfz sind als Anlagevermögen in der Bilanz des Unternehmens zu aktivieren. Mehr »

Bonitätsprüfung

Die Bonitätsprüfung des Leasinggebers ist die Reduzierung seines eigenen Risikos und für die Refinanzierung der verkauften Leasingverträge notwendig. Mehr »

Bürgschaften

Bei nicht ausreichender Bonität verlangen die Leasinggesellschaften berechtigterweise Zusatzsicherheiten wie Bürgschaften. Mehr »

Cash flow

Die Cash-flow-Bewertung gehört regelmäßig in die Bonitätsprüfung einer Bank oder Leasinggesellschaft vor Gewährung eines Kredit- oder Leasingvertrages. Mehr »

Cross-Border-Leasing

Unter diesem Begriff wird grenzüberschreitendes Leasing über Staatsgrenzen hinaus verstanden. Mehr »

Dauer des km-Leasing-Vertrages

Der km-Leasing-Vertrag ist generell ein Closed-End-Leasingvertrag. Mehr »

Dauer des Restwert-Leasing-Vertrages

Die Dauer eines Leasingvertrages richtet sich regelmäßig nach den Vorschriften des Teilamortisationserlasses von 1975 (vgl. Teilamortisationserlass). Mehr »

Degressive Leasingraten

Bei Spezialfahrzeugen und Sondermaschinen findet ein erheblich höherer Werteverzehr in der Anfangsphase des Vertrages statt. Mehr »

Dienstwagenordnung

Die Dienstwagenordnung regelt die Nutzungsberechtigung, die Rechte und Pflichten sowie die Verantwortlichkeiten zwischen Arbeitgeber und Nutzern in Verbindung mit der Nutzung von Firmenfahrzeugen. Mehr »

Effektiver Jahreszins

Der effektive Jahreszins ermittelt sich nach der Zinsberechnungsmethode gemäß PAnGV (Preisangabenverordnung). Mehr »

Eigentum

Als Leasinggeber ist die Leasinggesellschaft regelmäßig zugleich sowohl der juristische als auch der wirtschaftliche Eigentümer der geleasten Fahrzeuge. Mehr »

Eintritt in die Bestellung

In vielen Fällen bestellt der Leasingnehmer häufig die Kraftfahrzeuge selbst bei einem ihm genehmen Händler. Mehr »

Erhöhte Erstrate (beim Leasing)

Mit einer erhöhten Erstrate können Fuhrparkbesitzer die restlichen Leasingraten senken. Mehr »

Erlasse

Die Erlasse bilden die steuerliche Grundlage für das Leasinggeschäft in Deutschland. Mehr »

Ersatzwagen-Service

Professionelle Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften bieten den Fuhrparkbesitzern die Möglichkeit, bei Reparaturen der Firmenfahrzeuge für einen kleinen Betrag einen Ersatzwagen zu stellen. Mehr »

Fahreranteil

Für die Nutzung eines Dienstwagens steht in vielen Unternehmen eine Referenzrate zur Verfügung. Mehr »

Fahrzeug-Einkaufskonditionen

Häufig kann es wirtschaftlich sehr interessant sein, wenn die Fahrzeuge durch die ausgewählte Leasing- oder Fuhrparkmanagementgesellschaft bestellt werden. Mehr »

Fahrzeughalter

Der Fuhrparkbetreiber ist beim Leasing und auch beim Kauf regelmäßig der Fahrzeughalter. Mehr »

Fahrzeughalterhaftung

Der Fuhrparkbetreiber ist immer in der Fahrzeughalterhaftung. Mehr »

Finance-Leasing

Durch Finance-Leasing brauchen Unternehmen für die Anschaffung von Kraftfahrzeugen keine Kredite aufzunehmen oder das Eigenkapital anzugreifen. Mehr »

Finanzamt

Aufgrund des Zuständigkeits-Erlasses entscheidet das für den Fuhrparkbetreiber zuständige Betriebsfinanzamt im Zuge des Bestimmungsverfahrens darüber, wem der Leasinggegenstand steuerlich zuzurechnen ist. Mehr »

Forfaitierung

Viele Leasinggesellschaften decken ihren enormen Finanzierungsbedarf durch regresslosen Verkauf der Leasingforderung (Forfaitierung) an Banken. Mehr »

Fuhrpark-Analyse

Bei der Fuhrparkanalyse wird zwischen unterschiedlichen Varianten unterschieden. Mehr »

Fuhrparkkonzept

Jedes Unternehmen hat eine ganz eigene, spezifische Anforderung an den Fuhrpark. Mehr »

Fuhrparkmanager

Der Schnittstellenverantwortliche zu allen internen und externen Dienstleistern. Mehr »

Fuhrparkmanagement

Fuhrparkmanagement umfasst alle strategischen und operativen Managementaufgaben, die notwendig sind, um einen Fuhrpark zu betreiben. Mehr »

Fuhrparkverwaltung

Zu den Aufgaben innerhalb der Fuhrparkverwaltung gehören unter anderem alle Aufgaben um die permanente Mobilität der Kraftfahrzeuge. Mehr »

Full-Service-Leasing

Auto-Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften bieten, über sich oder durch Integration Dritter, Full-Service- Leasing-Konzepte an. Mehr »

Garantie / Gewährleistung

Die dem Leasinggeber (der Leasinggesellschaft) als Käufer des Leasingobjektes zustehenden Garantie- und Gewährleitungsansprüche (seit 1.1.2002 24 Monate) tritt dieser an den Leasingnehmer ab. Mehr »

Gebrauchsfähigkeit

Der Leasinggeber bzw. der von ihm beauftragte Lieferant hat sicherzustellen, dass der Leasingnehmer die Leasingobjekte (z. B. Kraftfahrzeuge) in gebrauchsfähigem, einwandfreiem und in der Regel fabrikneuem Zustand übernehmen kann. Mehr »

Geld- und Kapitalmarkt

Die Höhe der von den Leasinggesellschaften verlangten Zinsen richtet sich u.a. nach der Situation auf dem Geld- und Kapitalmarkt. Mehr »

Großabnehmerabkommen

Zahlreiche Automobilhersteller und Automobilimporteure bieten auch herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften Großabnehmerabkommen. Mehr »

Grundmietzeit / Grundleasingzeit

Die unkündbare Grundmietzeit eines Leasingvertrages darf gemäß den Leasing-Erlassen nicht kürzer als 40% sein. Mehr »

Haftpflichtversicherung

Da der Leasinggeber juristischer Eigentümer bleibt, hat der Leasingnehmer dies dem Versicherer anzuzeigen. Mehr »

Handelsregisterauszug

Etliche Leasinggesellschaften verlangen im Rahmen der Bonitätsprüfung einen aktuellen Handelsregister-Auszug des Fuhrparkbetreibers. Mehr »

Insolvenz

Insolvenz des Leasingnehmers, des Lieferanten oder der Leasinggesellschaft hat unterschiedliche Auswirkungen. Mehr »

Instandhaltung

Aufgrund der inhaltlichen Beschlüsse der Leasing-Erlasse ist der Fuhrparkbetreiber verpflichtet, das Leasingobjekt laufend in einem vereinbarten technischen und optischen Zustand zu halten. Mehr »

Investitionsrisiko

Die Leasinggesellschaften treten als Investoren für die Leasingobjekte auf. Mehr »

Kalkulation

Die Leasinggesellschaften kalkulieren neben der Rückführung des von ihnen eingesetzten bzw. finanzierten Kapitals die Zinsaufwendungen sowie eine Marge. Mehr »

Kalkulatorische Laufzeit

Leasingverträge werden in der Regel auf bestimmte Zeit abgeschlossen und können vom Leasingnehmer normalerweise nicht gekündigt werden. Mehr »

Kaufoption

Nur bei Vollamortisationsverträgen hat der Fuhrparkbetreiber die Möglichkeit, sich eine Kaufoption einräumen zu lassen. Mehr »

Kilometervertrag

siehe Finance-Leasing mit Kilometer-Abrechnung Mehr »

Kommunalleasing

Hierfür gibt es in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Bestimmungen. Mehr »

Konkurs- bzw. Vergleichsverfahren

Bei einem Konkurs- oder Vergleichsverfahren eines Leasingnehmers ist die Leasinggesellschaft als wirtschaftlicher und rechtlicher Eigentümer des Objektes berechtigt, das Leasingobjekt zu kündigen und die sofortige Herausgabe zu verlangen. Mehr »

Kostenvergleich Kauf versus Leasing

Ob Leasing günstiger ist als der klassische Kauf oder die konventionelle Finanzierung kann grundsätzlich nur individuell, also unter Berücksichtigung der jeweiligen Prämissen des einzelnen Unternehmens, berechnet und beurteilt werden. Mehr »

Kündigungsmöglichkeiten

Voll- und Teilamortisationsleasingverträge sind während der fest vereinbarten Laufzeit generell nicht kündbar. Mehr »

Laufzeit des Leasingvertrages

Die Laufzeit eines erlasskonformen Leasingvertrages richtet sich nach den Vorschriften der amtlichen AFA-Tabellen. Mehr »

Laufzeitkongruenz

Die Laufzeit von Leasingverträgen sollte möglichst kongruent zu den vorgesehenen Nutzungszeiten und km-Laufleistungen der Leasingobjekte gestaltet werden. Mehr »

Leasing

Mit dem Begriff „Leasing“ wird die zeitlich begrenzte Gebrauchsüberlassung von Wirtschaftsgütern, wie z.B. Automobile, gegen Entgelt verstanden. Mehr »

Leasingfähigkeit

Als „leasingfähig“ werden alle Objekte bezeichnet, die als selbstständige Wirtschaftsgüter genutzt werden können. Mehr »

Leasingrate

Die Leasingrate wird aus dem Leasingfaktor in Prozent vom Anschaffungswert des Objektes berechnet. Mehr »

Leasingsonderzahlung

Hierunter versteht man eine insbesondere im Kfz-Leasing mit Freiberuflern steuerlich interessante Zahlung. Mehr »

Leasingvertrag

Für Leasingverträge gilt generell die Vertragsfreiheit. Mehr »

Leasingvertragsbedingungen

Die allgemeinen Leasingbedingungen sind Grundlage eines jeden zwischen Leasingnehmer und Leasinggesellschaft geschlossenen Vertrages. Mehr »

Leistungsstörungen

Dieser Begriff steht für zwei unterschiedliche Störungen im Vertragsablauf eines Leasingvertrages. Mehr »

Lieferung

Mit ordnungsgemäßer und vollständiger Lieferung des funktionstüchtigen Leasingobjektes beginnt der Leasingvertrag. Mehr »

Liquidität

Eines der wichtigsten qualitativen Argumente für Leasing heißt Erhalt der Unternehmensliquidität. Mehr »

Maintenance

Einige Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften bieten eine Dienstleistung namens „Maintenance“ an. Mehr »

Mängelrüge

Wenn Mängel am Leasingobjekt vorliegen, sind diese generell gegenüber dem Lieferanten zu rügen. Mehr »

Markenabhängige Leasinggesellschaften

Markenabhängige Leasinggesellschaften haben regelmäßig einen Automobilhersteller oder einen großen Automobilhändler als Gesellschafter im Hintergrund. Mehr »

Markenunabhängige Leasinggesellschaft

Markenunabhängige Leasinggesellschaft ist, wie es die Bezeichnung schon ausdrückt, unabhängig von einzelnen Automobilherstellern bzw. von Automobilhändlern. Mehr »

Mehr-/Mindererlös-Aufteilung

Bei Teilamortisationsverträgen trägt der Leasingnehmer das Restwertrisiko. Mehr »

Mehr-/Minderkilometer-Abrechnung

Bei den so genannten Kilometerverträgen vereinbaren Leasinggeber und Leasingnehmer eine Gesamtlaufleistung in Kilometern innerhalb der fest vereinbarten Laufzeit. Mehr »

Mehrwertsteuer

Die Leasinggesellschaft bezahlt die Rechnung des Händlers (Lieferanten) mit Mehrwertsteuer. Mehr »

Mietbedingungen

siehe Leasingvertragsbedingungen Mehr »

Mietkauf

Mietkauf liegt immer dann vor, wenn die Aktivierung des Leasingobjektes im Anlagevermögen des Endverbrauchers sowie die Passivierung einer Kreditverbindlichkeit beim Leasingnehmer erfolgt. Mehr »

Miet-/Leasing-Nebenkosten

Diese Aufwendungen sind vom Mieter/Leasingnehmer zu zahlen. Mehr »

Miet-/Leasingvorauszahlung

Primär bei schwierigen Bonitätssituationen und Unternehmensneugründungengreifen die Leasinggesellschaften auf die Mietvorauszahlung zurück. Mehr »

Mobilien-Leasing

Dieser Begriff steht für das Leasen generell aller beweglichen Objekte. Mehr »

Null-Leasing

Diese Sonderform des Automobil-Leasings wird häufig von herstellerabhängigen Leasinggesellschaften und Händlern genutzt, um bestimmte Kraftfahrzeugmodelle im Absatz zu fördern. Mehr »

Nutzungsdauer beim Leasing

Diese orientiert sich an der AFA-Zeit gemäß den amtlichen AFA-Tabellen, sofern es sich um einen Restwertvertrag handelt. Mehr »

Objektprüfung

Ein wichtiger Bestandteil der Bonitätsprüfung eines Leasingengagements durch eine Leasinggesellschaft ist die Objektprüfung. Mehr »

Operating-Leasing

Dieser Begriff steht international für Leasingverträge, die Wartung, Reparatur, Verschleißinstandsetzungen etc. mit einschließen. Mehr »

Optionsrecht

Das Optionsrecht zum Erwerb des Leasinggegenstandes darf generell nur bei Vollamortisationsverträgen seitens des Leasingnehmers ausgeübt werden. Mehr »

Outgesourctes Outsourcing

Eine kleine Zahl von reinen Fuhrparkmanagement- oder Flottenmanagementanbietern bietet selbst keine Leasingdienstleistung an, sondern kauft diese wiederum bei Dritten ein. Mehr »

Outsourcing

Unter Outsourcing wird das Auslagern einfacher und schwieriger Verwaltungstätigkeiten und anderer Aufgaben an Dritte verstanden, die nicht zum Kerngeschäft des Leasinggebers gehören. Mehr »

Patronatserklärung

An Stelle von Bürgschaften können auch so genannte „harte“ Patronatserklärungen seitens des Sicherungsgebers (Mutterkonzern, Gesellschafter etc.) abgegeben werden. Mehr »

Phasen des Leasing-/Fuhrparkmanagement-Einzelvertrages

Die Phasen sind: Fahrzeugauswahl, Angebotsphase, Leasingantrag, Fahrzeugbestellung, Vetragsbeginn und Vertragsende. Mehr »

Prüfung des Leasing-/Fuhrparkmanagementantrages

Hier prüft der Anbieter im besten Interesse für seinen Kunden, ob der Antrag den rein förmlichen Anforderungen entspricht. Mehr »

Rabattgewährung, versteckte

Häufig bieten Anbieter von sich aus an, das Objekt zu beschaffen. Manchmal liegt die Leasingrate dann erheblich unter der des eigenen Lieferanten. Mehr »

Rahmenabkommen Automobilhersteller

Ab einer bestimmten Abnahmegröße von neuen Kraftfahrzeugen pro Jahr (ab mindestens ca. 5–10 Kfz p. a. je nach Hersteller) macht es in Verbindung mit einem ausgewählten Vertragshändler Sinn, einen eigenen Rahmenvertrag mit dem Kraftfahrzeughersteller unter Einbindung des Händlers abzuschließen. Mehr »

Rahmenvertrag

Der Rahmenvertrag zwischen dem Fuhrparkbetreiber und der Leasinggesellschaft bildet den konditionellen und juristischen Rahmen der jeweils fahrzeugorientierten Einzelverträge. Mehr »

Rechnungsprüfung bei Full-Service oder Fuhrparkmanagement

Der ausgewählte Dienstleister bietet zumeist auch Services wie 'Wartung und Reparatur', 'GEZ', 'Kfz-Steuer' oder 'Reifenservice' an. Mehr »

Referenzmodelle

Zur Erstellung einer Vollkosten-Car-Policy oder auch einer gewöhnlichen Car-Policy für Dienstwagen, insbesondere bei notwendiger Hierarchie und Positionsansiedlungen der Nutzer, werden bestimmte Fahrzeugkategorien festgelegt Mehr »

Reifen-Service

Bei Einsatz der Fahrzeuge im bundesweiten Bereich ist es häufig sinnvoll, die Leistung „Reifenservice“ des Dienstleisters mit einzukaufen. Mehr »

Reparaturen

Beim Leasing hat der Fuhrparkbetreiber alle notwendigen Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten an den Leasingobjekten auf seine Kosten durchzuführen. Mehr »

Reparatur- und Instandsetzungsservice

Viele Dienstleister bieten an, diese Dienstleistung operativ zu übernehmen. Mehr »

Reporting

Fuhrparkmanagement ohne ein professionelles Reporting ist nicht möglich. Mehr »

Restbuchwert

Mit Restbuchwert ist der Wert gemeint, mit dem ein Wirtschaftsgut nach Absetzung der Abschreibung noch in der Bilanz ausgewiesen werden muss. Mehr »

Restwert, kalkulierter

Der Restwert im Rahmen eines Leasingvertrages entspricht einem Teil der Anschaffungskosten. Mehr »

Restwertkalkulation

Der Restwert eines Leasingobjektes wird durch eine Restwertkalkulation ermittelt. Mehr »

Risk Management

Mit Risk Management werden alle strategischen und operativen Aufgaben bezeichnet, die dazu dienen, das Verhalten der Nutzer in Bezug auf die Nutzung der Fahrzeuge zu sensibilisieren. Mehr »

Rücknahmeprotokoll

Bei der Rückgabe eines Leasingobjektes an den Leasinggeber wird generell ein Rücknahmeprotokoll erstellt. Mehr »

Rücknahmeschäden, nicht tolerierbare

Alle Schäden, die bei der Rücknahme auf eine nicht gewöhnliche Nutzung des Objektes schließen lassen, können durch den Leasinggeber in Rechnung gestellt werden. Mehr »

Rücknahmeschäden, tolerierbare

Bedingt durch die gewöhnliche Nutzung eines Objektes entstehen gewöhnliche Abnutzungen. Mehr »

Rücktritt vom Leasingvertrag

Tritt ein Leasingantragsteller innerhalb der Bindungsfrist, jedoch vor Lieferung des Leasingobjektes vom Vertrag zurück, so hat er dem Leasinggeber alle daraus resultierenden Aufwendungen zu ersetzen. Mehr »

Sach- und Preisgefahr

Die Leasinggesellschaft als Käufer und Eigentümer der verleasten Objekte wälzt die von ihr zu tragende Sach- und Preisgefahr generell auf den Leasingnehmer ab. Mehr »

Sale and lease back

Befinden sich Objekte bereits im Eigentum des Kunden und sollen diese Objekte an eine Leasinggesellschaft verkauft werden, um sie hinterher von der Leasinggesellschaft zu leasen, spricht man von sale and lease back. Mehr »

Schadensmanagement

Ein professionelles Schadensmanagement umfasst die Abwicklung von Unfällen, die Beschaffung von Mietwagen und Werkstätten sowie die Untersuchung eines jeden Unfalls im Vergleich zu allen anderen Unfällen innerhalb eines Fuhrparks. Mehr »

Sicherungsbestätigung

Üblicherweise wird der Leasinggeber innerhalb seiner AGB oder seines Rahmenvertrages den Leasingnehmer verpflichten, die Leasingobjekte ausreichend gegen Beschädigung, Diebstahl oder Untergang zu versichern. Mehr »

Steuerliche Vorteile beim Leasing

Leasingraten sind steuerlich voll abzugsfähige Betriebsausgaben. Mehr »

Totalschaden

Für Totalschäden oder sonstige Beschädigungen des Leasingobjektes ist ausschließlich der Leasingnehmer verantwortlich, da sich in dessen alleiniger Verfügungsgewalt das Leasingobjekt während der Vertragslaufzeit befindet. Mehr »

Übergabe von Fahrzeugen

Die Übergabe von Fahrzeugen ist ein Rechtsmoment. Mehr »

Übernahmebestätigung

Durch die leasingtypische Übernahme bzw. Abnahmebestätigung bestätigt der Leasingnehmer, im Fuhrpark also der Fuhrparkbetreiber oder der Fahrer als Vertreter, die vollständige und korrekte Lieferung des bestellten Objektes. Mehr »

Untergang des Objektes

Der Untergang eines Objektes kann z.B. durch Unfall, Diebstahl ohne Wiederauffindung, Zerstörung oder sonstiges Ereignis verursacht werden. Mehr »

Verhaltens- und Obhutspflichten

Die Verhaltens- und Obhutspflichten werden zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber festgelegt. Mehr »

Verlängerungsoption

Mit einer Verlängerungsoption räumen Leasinggesellschaften den Kunden das Recht ein, nach Ablauf der Grundmietzeit das Leasingobjekt über einen Verlängerungsvertrag weiter zu nutzen. Mehr »

Verschleißreparaturen

Verschleißreparaturen, die während der Nutzung des Leasingobjektes entstehen, hat der Leasingnehmer generell auf seine Kosten zu ersetzen. Mehr »

Verwertungserlös

Der Verwertungserlös des Leasingobjektes steht grundsätzlich der Leasinggesellschaft als Eigentümer zu. Mehr »

Zahlungsweise

Im Allgemeinen sind sowohl die Leasing- als auch Serviceraten monatlich, gelegentlich auch vierteljährlich, im Voraus zahlbar. Mehr »

Zinsfestschreibung

Eine Zinsfestschreibung sichert das Zinsentwicklungsrisiko. Mehr »

Zinsgleitklausel

Die Zinsgleitklausel regelt die Zinsanpassung als variabler Bestandteil des Rahmenvertrages zwischen Kunde und Leasinggesellschaft auf Basis unterschiedlicher Kennzahlen. Mehr »

Ihr Trainer Helmut Pätz

Trainer bfp Akademie
Gelernter Bankkaufmann. Studium der Bankbetriebswirtschaft. Langjähriger Vertriebsleiter, Prokurist und Direktor bei fünf renommierten Gesellschaften.

Seit 1985 in den jeweiligen Unternehmen neben den Vertriebs- und Managementaufgaben als Inhouse-Trainer tätig. 1987 MVR-Trainer-Ausbildung an der MVR - Akademie, Hamburg.

1997/1998 Moderatoren-Trainer-Ausbildung an der Bundeswehrfachschule für Wirtschaft und Pädagogik , Darmstadt. 1999/2000 dta-Trainer und Beraterausbildung zum Performance Consultant an der dta Deutschen Trainer und Führungskräfte Akademie, Hamburg. Seit 2000 akkreditierter und zertifizierter Trainer und Consultant im BDVT e.V., Berufsverband deutscher Trainer, Köln.

Schwerpunkte in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung, Führungs- und Vertriebskräfte Aus- und Weiterbildung. Fachschwerpunkte für Fachtrainings und Prozessbegleitung in den Bereichen Leasing, Full-Service-Leasing und Fuhrparkmanagement.

BDVT- und dta-zertifizierter Trainer, seit 2001 Cheftrainer der bfp AKADEMIE

bfp AKADEMIE

Akademie










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