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Allane Mobility konnte das schwächelnde Neuwagengeschäft aufgrund steigender Gebrauchtwagenpreise teils mit Leasingrückläufern ausgleichen.
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Allane Mobility konnte das schwächelnde Neuwagengeschäft aufgrund steigender Gebrauchtwagenpreise teils mit Leasingrückläufern ausgleichen.

Neuwagenvertrieb

Allane Mobility steigert Konzernumsatz

Der Online-Direktvertrieb für Neuwagen schließt das erste Quartal mit einer Steigerung von 1,7 Prozent ab.

Allane Mobility (vormals Sixt Leasing) gibt sein Konzernergebnis für das erste Quartal 2022 bekannt. Der Konzernumsatz stieg um 1,7 Prozent auf knapp 190 Millionen Euro, das Ergebnis vor Steuern stieg um über 350 Prozent, das EBITDA um 0,7 Prozent Auch der Vertragsbestand blieb trotz des akuten Neuwagenmangels stabil: Mit einem Minus von 190 Verträgen im Vergleich zum Vorjahresquartal zählt Allane Mobility aktuell 128.610 Verträge.

Der operative Konzernumsatz, in dem die Erlöse aus dem Fahrzeugverkäufen nicht enthalten sind, ging um 1,9 Prozent auf 95,8 Millonen Euro zurück. Die Verkaufserlöse für Leasingrückläufer und vermarktete Kundenfahrzeuge im Flottenmanagement stiegen um 5,6 Prozent auf 94,0 Millionen Euro. Die Entwicklung erklärt Allane Mobility mit einem weiteren Anstieg der Stückpreise aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Gebrauchtwagen zurückzuführen. Die Verkaufsergebnisse bei Leasingrückläufern waren aufgrund weiter steigender Verkaufspreise erwartungsgemäß hoch.

Ausblick bleibt beeinflusst von Sondereffekten

Allane Mobility bestätigt den am 29. April 2022 veröffentlichten Ausblick. Demnach erwartet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr 2022 einen Konzernvertragsbestand in einer Bandbreite von 130.000 bis 150.000 Verträgen (2021: 128.845 Verträge) und einen konsolidierten Konzernumsatz zwischen 350 und 400 Millionen Euro. Beim EBT hält sich das Unternehmen bedeckt und erwartet einen einstelligen Millionenbetrag. Im Vorjahr waren es 6,1 Millionen Euro.

Gründe für diese Prognose sind neben der bisherigen operativen Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr die anhaltende Covid-19-Pandemie, die Lieferbeschränkungen für Neuwagen aufgrund der Halbleiterknappheit sowie die möglichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Automobilmarkt. (deg)

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