Foto: SP-X/Wolfgang Schäffer

Elektromobilität

Auch Pedelecs dürfen am Arbeitsplatz steuerfrei geladen werden

Auch Pedelc-Nutzer können nun von der steuerlichen Förderungen der E-Mobilität profitieren - das BMF hat den Weg frei gemacht.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat das steuerfreie Laden von Elektroautos am Arbeitsplatz auch auf Pedelecs übertragen. Wie der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC meldet, schließt das BMF damit eine Schwachstelle im Gesetz zur steuerlichen Förderung der E-Mobilität.

Bislang gewährte dieses nur Steuervorteile auf E-Kfz, von denen die als Fahrräder kategorisierten Pedelecs per Definition ausgenommen waren. Mit einem Schreiben vom 17. Oktober 2017 betrachtet das BMF vom Arbeitgeber bezogenen Strom für Pedelecs nicht mehr als Arbeitslohn, für den Lohnsteuer entrichtet werden muss. Allerdings weist der Fahrradclub darauf hin, dass man für das Aufladen von Pedelec-Batterien am Arbeitsplatz weiterhin die Erlaubnis des Arbeitgebers einholen muss, obwohl es sich dabei meist um kleine Centbeträge handelt. SP-X

Tipps für E-Bikes im Winter

Gegen die Nutzung von E-Bikes spricht auch bei winterlichen Bedingungen nichts. Allerdings sollten einige Besonderheiten der praktischen Stromer beachtet werden.

Wer richtig hartgesotten ist oder einfach nicht gerne auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreift, fährt auch in Herbst und Winter mit dem Fahrrad zur Arbeit und zum Einkaufen. Sollten bei einem normalen Rad lediglich einige Pflegepunkte bezüglich der Reinigung und dem Schmieren der Kette beachtet werden, gelten bei Pedelecs noch ein paar besondere Regeln für die Nutzung bei winterlichen Temperaturen.

Pedelecs und Co. im Verkehrsrecht

Auf deutschen Straßen tummeln sich zunehmend mehr elektrisch angetriebene beziehungsweise unterstützte Zweiräder. Zu Pedelecs und E-Bikes gesellen sich demnächst noch als E-Scooter betitelte Elektrokleinstfahrzeuge. Jedes dieser leicht motorisierten Zweiräder hat seinen ganz eigenen Rahmen an Rechten, Pflichten und Einschränkungen im Verkehrsrecht.

So kommt man zum passenden Pedelec

Pedelecs sind in Deutschland unvermindert gefragt. Potenzielle Käufer reiben sich allerdings oft die Augen angesichts von Preisen, die sich weit jenseits konventioneller Fahrräder bewegen. Zumindest werden vom Fachhandel meist Räder empfohlen, die 2.000 Euro oder mehr kosten. Das mag in bester Absicht geschehen, doch ein hoher Preis allein ist noch kein Garant für ein gutes E-Bike. Als Kunde ist man deshalb im Vorteil, wenn man bei den Ausstattungsdetails gute von weniger guten Komponenten unterscheiden kann.

Arbeitsplatz Fahrzeug – warum eine Unterweisung wichtig ist

Überlässt der Arbeitgeber Mitarbeitern ein Firmenfahrzeug zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit, sind eine Vielzahl von Vorschriften zu beachten. Der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz am „Arbeitsplatz Fahrzeug“ kommt hier eine oft unterschätze Bedeutung zu. Anders als im privaten Umgang mit Fahrzeugen liegt bei der dienstlichen Nutzung hier die überwiegende Verantwortung beim Unternehmen. Dazu gehört auch die Unterweisung des Fahrzeugführers durch den Arbeitgeber.

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