Foto: Belmoto

Alternative Mobilität

Belmoto mobility card: Eine für alle(s)

Mobilitätsbudget als Alternative oder Ergänzung zum Dienstwagen soll Fuhrparks eine flexible, bedarfsgerechte und effiziente Mobilität ermöglichen.

Wenn Unternehmen den Plan verfolgten ein bedarfsgerechtes, auf hohe Flexibilität ausgelegtes Mobilitätskonzept umzusetzen, scheiterten sie bislang in der Regel bei der Suche nach einem passenden Dienstleister. Das will die neugegründete Belmoto Mobility GmbH in Hamburg jetzt ändern.

Alles ist möglich: Freie Wahl des Verkehrsmittels

Mit einer speziellen Mobilitätskarte können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein flexibles und individuelles Mobilitätsbudget als Alternative oder Ergänzung zum Dienstwagen zur Verfügung stellen. So haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit einen Dienstwagen verschiedenen Variationen (kleines oder großes Modell, Elektro- oder Hybridfahrzeug) zu nutzen, sondern auch andere verfügbare Verkehrsmittel wie, Pedelecs, den öffentlichen Nahverkehr, Taxi, Bike- sowie Car-Sharing zu nutzen. Das soll nicht nur die Ressourceneffizienz der Mobilität steigern sein, sondern auch ebenso zu Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen, weil die ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen entscheiden können.

Zusatzfunktionen runden das Kartenangebot ab

Neben der reinen Bezahlfunktion für Verkehrsmittel erlaubt es das Belmoto-Angebot auch das Restbudget entgeltoptimiert und weltweit privat zu nutzen, was einen zusätzlichen Anreiz für einen effizienten Umgang mit Mobilität gibt. Die Belmoto Card ist zudem auch als Firmenkreditkarte auf Dienstreisen oder als globale S.O.S.-Card einsetzbar. In Notsituationen kann ein Guthaben in Echtzeit „aufgeladen“ werden. Auch Extras wie freie Mietwagentage oder die private Nutzung von Corporate Car-Sharing lassen sich über die Mobilitätskarte organisieren.

30 Prozent weniger Kosten und Emissionen

„Die Pilotphase hat gezeigt, dass eine durchdachte Budgetierungslösung einen großen Mehrwert für unsere Kunden bringt. Wir konnten im Durchschnitt die Fuhrparkkosten und die Emissionen über 30 Prozent senken. Gleichzeitig haben wir die Arbeitgeberattraktivität gesteigert und durch zufriedene Mitarbeiter eine höhere Ergebnisorientierung erreicht. Darüber hinaus konnten wir die nutzbare Reisezeit deutlich erhöhen. Dies hat wiederum einen positiven Einfluss auf Produktivität und Erholungsphasen für die Mitarbeiter“, sagt Geschäftsführer Philip Kneissler. „Mobilitätsbedürfnisse von Mitarbeitern umfassen heute zudem weit mehr als nur den klassischen Dienstwagen. Heute geht es vielmehr um werthaltige Incentivierung.“ (md)

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