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Foto: Fabian Kirchbauer – BMW Group
Der BMW i4 dürfte noch 2021 starten. Auch das Elektroauto zeichnet sich durch die markentypisch große Niere aus.

Neues Elektroauto

BMW fährt den i4 ins Rampenlicht

Der Vorhang für die Serienversion des BMW i4 ist gefallen. Das bayerische Elektroauto soll bis zu 590 Kilometer weit fahren.

BMW macht bei der E-Mobilität Tempo: Früher als zunächst erwartet präsentieren die Bayern die Serienvariante der Elektro-Limousine i4. Der batteriebetriebene Ableger der Münchner Mittelklasse-Baureihe dürfte nach dem Debüt im Rahmen der Jahrespressekonferenz noch 2021 auf den Markt kommen. BMW-Chef Oliver Zipse spricht davon, den Start um drei Monate vorziehen zu wollen, was auf den Spätsommer oder Herbst hinweist.  

Wie schon bei der vor einem Jahr gezeigten Studie ist die große Niere an der Front das auffälligste Gestaltungsmerkmal. Sie behält ihren prominenten Platz am Fahrzeug behält, obwohl sie nicht mehr zur Motorkühlung nötig wäre. Darüber hinaus orientiert sich das E-Modell stark am konventionell motorisierten BMW 4er Gran Coupé, das im gleichen Werk gebaut wird. Zu den Unterschieden zählt das konkave Curved-Display im Cockpit, das die analogen Instrumente ersetzt und sich bis über die Mittelkonsole zieht.

Unter der Haube kommt die fünfte Generation der Münchner E-Antriebstechnik zum Einsatz, die in unterschiedlichen Varianten zu haben sein wird. Top-Variante ist die aus der Studie bekannte Ausführung mit 530 PS und einer Tempo-100-Spurtzeit von 4 Sekunden. Der dafür nötige Strom kommt aus einer 80 kWh großen Batterie, die für eine Reichweite von 590 Kilometern sorgen soll. (Holger Holzer/SP-X/cfm)

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Foto: Fabian Kirchbauer – BMW Group Die Reichweite des BMW i4 soll bei knapp 600 Kilometern liegen.
Foto: BMW

Elektromobilität

BMW fährt den neuen iX ins Rampenlicht

2013 legte BMW schon einmal mit dem i3 die Messlatte für die E-Mobilität ziemlich hoch. Jetzt soll der iX mit vielen Innovationen den erneuten Aufbruch in die elektrische Zukunft der Marke ebnen.

Foto: Tank & Rast GmbH

Elektro-Mobilität

Ausbau der Lade-Infrastruktur nimmt langsam Fahrt auf

Bis Ende 2017 sollten entlang der Autobahnen 400 neue Schnelladestationen ans Netz gehen. Immerhin bei 300 hat es geklappt.

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