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Foto: Volvo

Ladeinfrastruktur

Charge Point baut Portfolio aus

Die Kalifornier integrieren Lademanagement, Software sowie Ladesäulen und schnüren Paket für Nfz-Elektroflotten. Das Angebot soll schnell skalierbar sein, wenn der Elektro-Fuhrpark wächst.

Das globale Flottenportfolio von Charge Point umfasst vom Konzept bis zur Skalierung, alles was wachsende Fuhrparks für die Elektrifizierung und Ladeoptimierung benötigen – so zumindest die Selbsteinschätzung der Amerikaner. Aktuell erweitert Cahrge Point sein Angebot. Neben neuen Produkten und Services kommt auch die Anlagenwartung mit „Charge Point Assure Pro“, einer „proaktiven Stationsüberwachung“ samt Warnsystem, hinzukommen. Die US-Amerikaner kombinieren damit laut Ankündigung Flottenmanagement, Ladesoftware und AC- sowie DC-Schnellladelösungen.

Diese Integration schaffe eine Balance zwischen Ladekosten und Betriebsbereitschaft für leichte bis schwere Nutzfahrzeuge sowohl beim Depot-Laden als auch beim Laden unterwegs und zu Hause, hieß es. „Charge Point sorgt für einen nahtlosen Übergang zur Flottenelektrifizierung, indem erstklassige softwaredefinierte Hardware mit Dienstleistungen und Supportfunktionen kombiniert werden, um betrieblichen Anforderungen aller Arten zu entsprechen“, ließ Bill Loewenthal, Senior Vice President, Product, Charge Point, wissen.

Grundlage stellt Charge Point Express Plus (EXPP) als skalierbare DC-Schnellladeplattform dar. Diese besteht laut Charge Point aus den modularen Komponenten EXPP Power Block, EXPP Power Module und EXPP Power Link, die einfach konfiguriert werden können, um die Anforderungen des Betriebshofs zu erfüllen – wenn die Flotten wachsen und der Bedarf an Ladevorgängen steigt, dann sei auch die Ladekapazität ausbaubar.

Eine robuste Software soll zudem für überall aufgeladene und einsatzbereite Fahrzeuge sorgen und die Ladekosten pro Fahrzeug optimieren. Die Softwarelösungen von Charge Point für Flottendepots, Mobility und Home stellen neben der Depot-Ladung auch den einfachen Zugang zu öffentlichen Ladestationen sicher, teilte das Unternehmen mit. So erleichtere die sogenannte „Mobility-Software“ das Auffinden von und Bezahlen an öffentlichen Ladestationen. (mas)

Foto: ADAC/Ralph Wagner

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