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Darauf sollte geachtet werden

Das sind die Vor- und Nachteile der Langzeitmiete

Eine Langzeitmiete scheint einfach: Passt das Fahrzeug nicht mehr zum Zweck, wird es eben oder zurückgegeben. Klappt das wirklich so einfach?

Inhaltsverzeichnis

Von Alfons Wolf

Die Langzeitmiete wird immer beliebter. Das bestätigen sowohl Vermieter als auch Leasingunternehmen. „Die eigene Flotte kann nach Bedarf auf- oder abgebaut werden – ohne Laufzeit- oder Kapitalbindung. Die Unternehmen bekommen Neuwagen zur Verfügung gestellt und müssen sich nicht um etwaige Wertminderung oder Wartungskosten sorgen“, beschreibt Martin Gruber den Nutzen. Der Managing Director von Avis Budget in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen und der Tschechischen Republik sieht Langzeitmieten (LZM) als eine flexible Alternative zu Leasingverträgen.

Langzeitmiete: Das sind die Vorteile

Die Anforderungen an effiziente Mobilität steigen kontinuierlich und die Langzeitmiete bietet neben der Flexibilität vor allem Effizienz, Fullservice und Einsparpotenzial, so Niels Rathsmann, Director of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland.

Auch die Deutsche Bahn Connect verzeichnet eine starke Nachfrage nach LZM. „Für die Kunden ist unser breites Portfolio – vom Kleinwagen über Kombifahrzeuge und Premium-Pkw bis hin zu Nutzfahrzeugen und Transportern – besonders attraktiv“, sagt Marc Möller, Leiter Vertriebsaußendienst Deutsche Bahn Connect GmbH. Viele Kunden wollen auf den rasanten Wandel – beschleunigt durch neue Mobilitätstrends und Arbeitsplatz 4.0 mit variablen Arbeitszeiten, mobilen Arbeitsplätzen und Projektarbeiten – flexibler reagieren, ergänzt Dieter Jacobs, Geschäftsleitung Fuhrparkmanagement bei Lease Plan Deutschland.

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Langzeitmiete ist kein neuer Trend

Allerdings sei das kein ganz neuer Trend. Die Nachfrage nach LZM sei kontinuierlich gestiegen und „eine bewährte und beliebte Form der Mobilität für Unternehmenskunden“, unterstreicht Detlev Pätsch, Vorstand Operations der Sixt SE.

Auch die Euromobil Autovermietung stellt seit vielen Jahren steigende Zugänge bei der LZM fest. „Fuhrparkmanager benötigen für die effiziente Steuerung ihrer betrieblichen Mobilität mehr Flexibilität – genau hier setzt die Langzeitmiete an. Vor allem die Versorgung von neuen Mitarbeitern in der Probezeit mit einem Firmenwagen und saisonal bedingte oder projektbezogene Bedarfsspitzen sind für Fuhrparkmanager immer wieder echte Herausforderungen“, so Joerg Feldheim, Geschäftsführer Euromobil Autovermietung GmbH.

Langzeitmiete schließt Lücke zwischen Kurzzeitmiete und Leasing

Da sei die LZM die ideale Lösung. Denn die Kurzzeitmiete rechne sich im Regelfall nur bei einer Nutzung bis zu maximal 30 Tagen. Dazu komme, dass ein geleastes Fahrzeug wegen der längeren Vertragslaufzeit von zwei bis drei Jahren keine wirkliche Alternative darstelle.

„Da sind die Kosten bei vorzeitiger Rückgabe oder langer Standzeit wegen einer fehlenden Auslastung vergleichsweise hoch.

Die Langzeitmiete schließt genau die Lücke zwischen Kurzzeitmiete und Leasing. Denn die Dauer der Fahrzeugnutzung ist im Flottenmanagement die wichtigste Stellschraube bei der Bereitstellung von Mobilität“, so Feldheim.

„Die Mietdauer jederzeit dem tatsächlichen Bedarf anpassen zu können, überzeugt Fuhrparkbetreiber. Denn so lassen sich die Flottenauslastung optimieren und Kosten einsparen“, meint auch Frank Langbein, Director Commercial Sales Germany bei der Hertz Autovermietung.

Langzeitmiete für Sonderfahrzeuge, Transporter oder Pkw?

„Der zusätzliche Vorteil bei Transportern besteht darin, dass auch Anzahl und Art der Nutzfahrzeuge flexibel an Geschäftsaufkommen oder Art des Einsatzes angepasst werden können“, so Detlev Pätsch von Sixt. Wesentliche Unterschiede wegen der Art des Fahrzeugs gibt es nicht. „Allerdings haben die Firmen sehr häufig besondere Anforderungen an die Konfiguration und Einbauten des Fahrzeugs, die von einem gemieteten Transporter nicht erfüllt werden“, ergänzt Dieter Jacobs von Lease Plan.

Trotzdem müssen sich Fuhrparkmanager bewusst sein, dass Spezialauf- und -umbauten, wie sie im Transporterbereich häufig vorkommen, bei der Langzeitmiete nicht möglich sind, unterstreicht Joerg Feldheim von der Euromobil Autovermietung.

Wenn ein Kunde Sonderfahrzeuge braucht, kann es aber auch ohne spezielle Einbauten schwierig werden. „Wir haben Zugriff auf Sonderfahrzeuge für zahlreiche Branchen und Einsatzzwecke, allerdings nur in der Kurzzeitmiete“, sagt Niels Rathsmann von Enterprise.

Wie es sich mit Einbauten bei Transportern verhält

Die Leasingunternehmen können bei Bedarf natürlich über ihre Einkaufspartner helfen, solche Fahrzeuge zu besorgen. Entweder als Leasingfahrzeug, oder es wird geprüft, ob auf Basis individueller Anfragen ein Sonderfahrzeug für die Langzeitmiete angeschafft werden kann.

Die ALD Automotive bietet vom kleinen Kastenwagen bis zum langen Sprinter mit Kofferaufbau/Pritsche oder Ladebordwand alle Transporter zur Langzeitmiete an. Besonderheiten sind, dass bei Transportern zur Langzeitmiete keine Berechnung für eine wintertaugliche Bereifung erfolgt, besondere Einreisebestimmungen für das Ausland gelten, die Fahrzeuge nicht für den Transport von Gefahrgut ausgestattet sind (hier gelten gesonderte Anforderungen) und die Freikilometer pro Monat limitiert sind. Außerdem handelt es sich ausschließlich um Dieselfahrzeuge.

„Hinsichtlich der Ausstattung sind bei Transportern selbstverständlich auch Einbauten möglich“, hebt Marc Möller von der Deutschen Bahn Connect hervor. Als Fuhrparkmanager und Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bahn verspricht Möller ein umfassendes Know-how mit Spezialfahrzeugen aller Art. „Zu unserem Portfolio gehören hier beispielsweise neben Transportern, Pritschen und Kippern auch Winterdienstfahrzeuge. Von unserer Expertise können unsere Kunden aber insbesondere bei Transportern mit und ohne Einbauten profitieren“, meint Möller.

„Alle Bestandteile des Fullservice-Leasings“

Das kann man nicht von allen Anbietern haben. Arval muss beim Thema Sonderfahrzeuge komplett passen. Doch Arval Mid-Term Rental, das Langzeitmiete-Angebot des Unternehmens, wird dennoch immer häufiger in Anspruch genommen. „Das Angebot ist innerhalb weniger Tage verfügbar und beinhaltet bei einer Laufzeit zwischen 1 und 24 Monaten alle Bestandteile des Fullservice-Leasings: einen Hol- und Bringservice sowie umfassende Fullservice-Leistungen wie Wartung, Steuerabwicklung, Winterreifen, einen 24-h-Assistance-Service sowie Schadenmanagement“, berichtet Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval.

Darüber hinaus gehören eine Haftpflichtversicherung und die Absicherung aller Voll- und Teilkaskorisiken dazu. Vorteile sind laut Schüßler flexible Nutzung und stabile Kosten. „Wir halten unsere Kunden in jeder Lebenslage mobil.“ Und die TÜV-zertifizierte, faire Fahrzeugbewertung erspare unerfreuliche Überraschungen bei der Endabrechnung.

Behindertengerechte Fahrzeuge von Avis und Paravan

Avis Deutschland bietet seinen Kunden in Kooperation mit Paravan, dem Marktführer für Behindertenfahrzeuge und individuell angepasste Fahrzeugumrüstung, eine große Flotte behindertengerechter Fahrzeuge. 20 umgebaute VW Caddy Maxi stehen an mehr als 100 ausgewählten Stationen in Deutschland zur Verfügung. „Bei Bedarf, frühzeitiger Anmeldung und entsprechender Mietdauer sind die Mietwagen sogar an allen knapp 350 Stationen der Avis Autovermietung bundesweit verfügbar“, so Martin Gruber von Avis.

Die VW Caddy Maxi sind sehr einfach zu bedienen und richten sich an eine viele Menschen mit eingeschränkter Mobilität – an Geschäftsreisende mit Handicap ebenso wie an Familien mit behinderten Kindern, Rollstuhlfahrer mit Begleitung oder Langzeitverletzte ohne dauerhafte Behinderung. Darüber hinaus können Krankenhäuser, Diakonie-Einrichtungen, Alten- und Pflegeheime sowie sonstige gemeinnützige Institutionen auf das Fahrzeug zurückgreifen. Ende Januar wurde Avis für sein Engagement mit dem Zertifikat „Reisen für Alle“ ausgezeichnet.

Das haben Sixt, Hertz & Co. Zu bieten

Sixt bietet unter dem Namen Rent a Truck Transporter und Lastkraftwagen für verschiedene Einsatzzwecke an. Dazu zählen etwa Lkw mit speziellen Aufbauten für die Film- und Fernsehbranche oder Kühlfahrzeuge, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden können. Dabei ist dank einer entsprechenden Zertifizierung des Kühlsystems sogar der Transport von Pharmaprodukten möglich.

Hertz bietet Pkw, Transporter und Lkw bis 12 Tonnen. Im Lauf des Jahres wird das Angebot um Lkw mit 15 Tonnen erweitert. Sonderfahrzeuge sind nicht Bestandteil der Flotte, können aber bei Bedarf von Firmenkunden individuell angefragt werden.

„Aktuell setzen wir zusammen mit unseren Kunden erfolgreich Pilotprojekte im Bereich der E-Transporter um. Zudem bieten wir unseren Kunden diverse Sonderfahrzeuge für spezielle Einsatzzwecke wie Allrad, Kipper etc.“, berichtet Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer Buchbinder Rent-a-Car.

Wann die Langzeitmiete sinnvoll ist

„Generell gilt: Unternehmen, die Mitarbeitern eine regelmäßige und dauerhafte Mobilitätsoption zur Verfügung stellen wollen, sollten dafür Leasingfahrzeuge nutzen. Der Leasingnehmer bestimmt hier Marke, Modell und Ausstattung und kann so individuelle Wünsche des Nutzers berücksichtigen“, argumentiert Tim Beltermann, Leiter Vertrieb und Marketing Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH.

Martin Gruber beobachtet im Geschäftssegment schon seit einigen Jahren eine Verschiebung hin zu kundenorientierten, flexiblen und bedarfsgerechten Mobilitätskonzepten. „Für Unternehmen, die mit einer kleineren Belegschaft oder einem saisonalen Konjunkturzyklus arbeiten, ist der Besitz eines Fahrzeugs oftmals keine tragfähige und kosteneffektive Lösung“, so der Avis-Manager.

Lutz Gäbel, Leiter Langzeitmiete bei der Akf Servicelease GmbH sieht ebenfalls den Trend zur flexibleren Nutzung und nennt als Ursache dafür Unsicherheiten seitens der Kunden, beispielsweise wegen der drohenden Dieselfahrverbote. „Die Langzeitmiete ist die richtige Entscheidung, wenn Unternehmen sich nicht langfristig an ein Firmenfahrzeug binden wollen oder können, aber dennoch nicht auf die Vorteile eines Fullservice-Leasing-Vertrags und einer Business-Ausstattung verzichten möchten“, sagt Schüßler von Arval. Dazu kommt eine kostenlose „kurzfristige Rückgabe oder Tausch binnen sehr kurzer Zeit und eine Monatsrate, die alle wesentlichen Mobilitätsbausteine enthält“, so Gäbel.

Langzeitmiete ist teurer als klassisches Leasing

Kunden zahlen bei der Langzeitmiete einen etwas höheren Preis als beim klassischen Leasing, doch dafür sind Kosten wie Kfz-Steuer, Versicherung, Wartung etc. inklusive. Wer Stammkunde ist, profitiert übrigens in den meisten Fällen von Sonderkonditionen und Extraleistungen. Dazu kommt, dass durch die hinterlegten Daten auch die Abwicklung zügig erledigt werden kann.

Das sind die Vorteile für Flottenmanager

Die LZM ist für Fuhrparkverantwortliche eine einfache, planbare und vor allem flexible Möglichkeit, kurzfristigen Mobilitätsbedarf individuell abzudecken. „Allerdings erkauft man sich diese Flexibilität durch einen gewissen Grad der Standardisierung. Denn individuelle Konfigurationen von Fahrzeugen, wie man sie beim Leasing kennt, fallen bei den Vermietangeboten zum größten Teil weg“, ergänzt Joerg Feldheim von der Euromobil Autovermietung.

Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD Auto Leasing D GmbH, gibt zu bedenken, dass die LZM keine Alternative sei, wie die Vermieter gerne behaupteten, sondern eine flexible Ergänzung zum Leasingfahrzeug. Dabei könne die Vertragsdauer flexibel vereinbart und das Fahrzeug täglich ohne Mehrkosten zurückgegeben werden. Auch das Restwertrisiko, das bei einem Leasingvertrag mit einer Rückkaufvereinbarung bestehen bliebe, werde ausgeschlossen; die Mietrate könne als betriebliche Ausgabe abgerechnet werden, so Rösel weiter.

Leasing oder Miete - es kommt auf die Situation an

Motivationsaspekte – längere Nutzung und Einflussnahme bei der Ausstattung – kann man eher durch einen direkt zugeordneten Leasingwagen bedienen. Ideale Einsatzmöglichkeiten für LZM sind die Überbrückung von Lieferzeiten für ein Kauf- oder Leasingfahrzeug, bei Mitarbeitern in der Probezeit oder bei einer zeitlich begrenzten Aufstockung des Fuhrparks, beispielsweise bei Projekteinsätzen oder beim Abfedern von Auftragsspitzen. „Außerdem ist die Langzeitmiete beim Testen von alternativen Antrieben und der entsprechenden Flottenverträglichkeit und Akzeptanz sehr gefragt“, weiß Rösel. Fazit: Welche Form der Miete die passende ist oder ob Leasing besser passt, lässt sich nur situationsbedingt beantworten.

Die Vorteile der LZM im Überblick

  1. keine Anzahlung nötig, keine Kapitalbindung

  2. flexible, auch kurzfristige Kündigungsmöglichkeiten

  3. keine Vertrags-, Restwert- und Reparaturrisiken

  4. Versicherung: keine Hochstufung bei Unfall

  5. Planungssicherheit durch feste Kalkulationsgrundlage

  6. kein Bilanzausweis notwendig

  7. Abzugsfähigkeit der Mietraten als Betriebsausgaben

  8. stets neue Fahrzeugmodelle

  9. Zugang zu wichtigen Managementdaten

Quelle: Recherche Financial Publishing 2018

Unterschiede zwischen Leasing oder Miete

Wesentlicher Unterschied ist die Laufzeit: Langzeitmiete reicht von 1 bis 24 Monate; Leasingangebote setzen eine längere Laufzeit voraus. Die Langzeitmiete positioniert sich genau zwischen der Kurzzeitmiete und dem Leasing. Das ist besonders interessant für solche Unternehmen und Branchen, deren Mobilitätsbedarf – zum Beispiel aufgrund von Konjunkturschwankungen – nicht immer planbar sind.

So kann der Fuhrparkleiter kurzfristig über die Fahrzeuge verfügen, sie aber auch bei sich verändernden Marktbedingungen jederzeit ohne Zusatzkosten zurückgeben. Der Mindestmietzeitraum beträgt lediglich vier Wochen. Auf diese Weise können schnell, einfach und effizient wichtige mobilitätsbasierte Geschäftsprozesse aufrecht erhalten werden.

Langzeitmiete

Langzeitmiete - eine Marktauswahl.

© Alfons Wolf

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