Für Modelle wie den Mercedes EQE steigt die Förderung
Foto: © Mercedes-Benz AG
Für Modelle wie den Mercedes EQE steigt die Förderung

Wachstumschancengesetz

E-Dienstwagen: Fördergrenze steigt auf 70.000 Euro

Wegen des gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetzes erhöht sich nun auch die Bruttopreisgrenze bei der steuerlichen Förderung von E-Dienstwagen.

Steigt nun auch die Nachfrage wieder? Die Bruttopreisgrenze bei der steuerlichen Förderung von elektrischen Dienstwagen wurde auf 70.000 Euro (netto: 58.824 Euro) angehoben. Die Erhöhung ist laut dem Fachinformationsdienst Haufe Teil des nun vom Bundesrat verabschiedeten Wachstumschancengesetzes und soll die Nachfrage nach E-Mobilen stützen. Zudem reflektiert sie die zuletzt gestiegenen Anschaffungspreise. Bisher lag die Fördergrenze bei einem Bruttolistenpreis von 60.000 Euro (netto: 50.420 Euro). Die Neuregelung gilt für Neuanschaffungen rückwirkend bis zum 1. Januar 2024 und betrifft auch Plug-in-Hybride mit einer Mindestreichweite von 80 Kilometern. Privat genutzte emissionsfreie Dienstwagen, die unterhalb der Bruttopreislimits liegen, müssen nur mit 0,25 Prozent versteuert werden, bei teureren emissionsfreien Autos steigt der Prozentsatz auf 0,5. (SP-X/MN)

Mit dem intelligenten Paket „eeFlat“ sollen E-Dienstwagenfahrer überall dort laden, wo es notwendig ist

Mer-Allane-Kooperation noch enger

Ganzheitliche Ladelösung für E-Dienstwagenfahrer

Erweiterte Zusammenarbeit. Mer Solutions stellt Kunden der Allane Mobility Group ab sofort dsd Maßnahmenkomplettpaket „eeFlat“ zur Verfügung.

    • Car Policy, Dienstwagen, Dienstwagennutzung, eHUB, Elektro-Antrieb, Fuhrparkmanagement, Hybrid-Antrieb
Für die Nutzung eines E-Dienstwagens bleiben die Steuervorteile wichtigster Grund

DAT-Trend

E-Dienstwagenfahrer: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die E-Auto-Nachfrage steigt zwar spürbar an, Verbrenner behalten aber in den Fuhrparks klar die Oberhand. Zu diesem Ergebnis kommt das DAT-Barometer Juli.

    • Dienstwagen, eHUB, Elektro-Antrieb, Firmenwagen, Hybrid-Antrieb
Im Fuhrpark fehlt die Spannung: Nur 47 Prozent der Dienstwagenfahrer können zu Hause oder am Arbeitsplatz laden.

DAT-Befragung

E-Dienstwagen: Akzeptanz hängt von vielen Faktoren ab

Laut einer Befragung des DAT sind Dienstwagenfahrer schlecht über E-Mobilität aufgeklärt. Auch an Lademöglichkeiten fehlt es.

    • Dienstwagen, eHUB, Elektro-Antrieb, Hybrid-Antrieb, Kombis und Kastenwagen

Nachfolger von Markus Schrick

Neuer Geschäftsführer bei Hyundai

Jürgen Keller ist neuer Geschäftsführer bei Hyundai. Der Vertriebsprofi möchte vor allem zukünftige Mobilitätslösungen vorantreiben und Wachstumschancen erschließen.

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