Foto: Jaguar Land Rover

Land Rover

Ein Defender für den Lieferverkehr

Der Land Rover Defender zählt zu den nutzwertigsten Pkw. Eine neue Variante toppt das Niveau noch mal.

Land Rover legt eine Nutzfahrzeugvariante des Defender auf. Die Preise starten bei 42.017 Euro (Nettopreis) für die kurze Variante, das längere Modell kostet ab netto 51.428 Euro. Bestellungen sind bereits möglich, die Auslieferung startet im Januar. Wie die Pkw-Variante ist auch die Lieferwagen-Ausführung in zwei Längen zu haben, die Ladekapazität beträgt in der kürzeren Variante 1.355 Liter, in der längeren 2.059 Liter. Als Nutzlast gibt der Hersteller bis zu 800 Kilogramm an, an die Anhängekupplung dürften bis zu 3,5 Tonnen. Serienmäßig sind bei beiden Hard Top-Varianten zwei Sitzplätze an Bord, gegen Aufpreis gibt es einen Notsitz zwischen Fahrer und Beifahrer.

Allradantrieb ist Standard, genauso eine Geländeuntersetzung. Beim Motor haben die Kunden die Wahl unter drei 3,0-Liter-Sechszylinderdieseln mit Leistungswerten von 147 kW/200 PS, 183 kW/249 PS und 220 kW/300 PS. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils eine Achtgang-Automatik. Verkauft wird der Offroad-Transporter unter der Bezeichnung „Hard Top“, die an die Lieferwagen-Variante des Urmodells aus den 1950er-Jahren erinnern soll. Die Technik stammt weitgehend von den Pkw-Varianten. (Holger Holzer/SPX)

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