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Firmenwagenwissen

Einparkhilfen entbinden nicht von Haftung

Wer sich beim Einparken mit einem Auto von einigen Einparkhilfen unterstützen lässt, muss trotzdem die Verantwortung und volle Haftung für dabei entstehende Schäden übernehmen. Auch wenn das Fahrzeug das Lenken übernimmt, kann der Fahrer die Schuld nicht auf ein Versagen der Technik abwälzen, wie der TÜV Rheinland mitteilt. Auch bei einer Einparkhilfe handelt es sich um ein Assistenzsystem,welches den Fahrer unterstützt, jedoch nicht ersetzt und eben auch nicht von einer Verantwortung entbindet.

Wird beim Einparken mit Unterstützung einer Einparkhilfe ein anderes Fahrzeug beschädigt, muss sich der Fahrzeugführer in gleicher Weise wie bei einem herkömmlichen Parkunfall verhalten. Da es sich hierbei in der Regel nicht um ein meldepflichtiges Ereignis handelt, sollte er zunächst an der Unfallstelle warten und sich keinesfalls entfernen, da er sonst möglicherweise Fahrerflucht begeht. Erst nach angemessener Wartezeit, der Richtwert bei Sachschäden liegt bei 30 Minuten, wird der Vorfall der Polizei gemeldet. Anrufen sollte man das nächstgelegene Polizeirevier und nicht die Notruf-Hotline 110. Unter anderem werden dann Kennzeichen, Modell und Farbe des betroffenen Fahrzeugs genannt. Die verursachten Schäden werden mit aussagekräftigen Fotos dokumentiert, was gegen überzogene Schadensersatzforderungen schützt.

Quelle: spotpress.de/Mario Hommen/SP-X

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Assistenzsysteme: Unnötiger Aufpreis oder Investition?

Wir haben uns in der Branche umgeschaut und die nützlichsten Assistenzsysteme der Nutzfahrzeughersteller ausfindig gemacht.
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Wie sicher ist die Einparkhilfe?

Mehr als die Hälfte aller Neuwagen sind heute mit einer Einparkhilfe ausgestattet. Anders als von vielen Autofahren angenommen, sehen die elektronischen Helferlein aber auch nicht alles.

 Frage: Mein neues Auto hat vorn und hinten Einparkhilfen, die piepsen, wenn man sich einem Hindernis nähert. Jetzt ist es mir schon einige Male passiert, dass sie etwas übersehen haben. Ist das ein Systemfehler oder können sie nicht alles erkennen?

Im Winter regelmäßig Ölstand checken

Gerade im Winter sollten Autofahrer regelmäßig den Ölstand im Motor kontrollieren. Denn bei niedrigen Temperaturen kann sich der Schmierstoffverbrauch erhöhen, vor allem auf Kurzstrecken. Grund ist die durch die winterliche Kälte verlängerte Kaltlaufphase. Fehlt Motoröl, sollte es allerdings nicht in eiskaltem Zustand in einen heißen Motor gekippt werden, warnt der TÜV Rheinland. Dadurch kann es zu Schäden durch Wärmespannungen kommen. Statt in einer frostigen Garage lagert man das Öl daher besser im etwas wärmeren Keller.

Sommerhitze

Brandblasen im Asphalt

Gefahrenquelle: Die anhaltende Sommerhitze verändert den Straßenbelag, der sich teilweise verschiebt, hochwölbt oder sogar aufplatzt.

Lkw-Fahrer

Nachwuchssorgen beschäftigen die Branche

ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland nehmen sich dem Problem des chronischen Mangels an Lkw-Fahrern an.

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