Foto: Tesla Motors

Auch mehr Ladepunkte

Elektroautos bei Europäern gefragt

Im ersten Quartal haben die Elektroautos in Europa deutlich zugelegt, vor allem in zwei Ländern.

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Im ersten Quartal 2019 wurden in Europa deutlich mehr Elektroautos zugelasssen als noch vor einem Jahr. Insgesamt rollten in der EU 61.789 rein batteriebetriebene Pkw auf die Straße - das sind 84,4 Prozent mehr. Größter Markt war nach Daten des Industrieverbands ACEA Deutschland - und zwar mit 15.944 Einheiten und einem Plus von 74,7 Prozent.

Noch stärker war der E-Antrieb lediglich in Norwegen: Der EFTA-Staat registrierte in den ersten drei Monaten 18.655 neue Fahrzeuge und ein Wachstum von 92,4 Prozent.

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Plug-in-Hybride weniger gefragt

Der Absatz von Plug-in-Hybriden hingegen stagnierte im ersten Quartal. Europaweit gab es 37.385 Neuzulassungen, das sind 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu den Gründen dürften eingestellte oder strenger ausgelegte Förderprogramme in einigen Mitgliedsstaaten zählen.

Der klassische Hybrid konnte hingegen um 33,3 Prozent auf 184.808 Einheiten zulegen, die Zahl mit Erdgas, Autogas oder Ethanol betriebenen Neuwagen sank um 7,2 Prozent auf 56.886 Einheiten.

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Immer mehr Ladepunkte für E-Autos in Deutschland

In Deutschland ist derweil die Zal der Stromzapfpunkte für E-Autos gestiegen. Die meisten Ladesäulen gibt es in Hamburg. Nach Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind in der Hansestadt aktuell 882 öffentliche Ladepunkte am Netz.

Rang zwei belegt Berlin mit 779 Ladepunkten, München folgt dichtauf mit 762 Stromtank-Möglichkeiten.

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Bayern ist vorn

Insgesamt stehen in Deutschland 17.400 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte zur Verfügung, im Juli 2018 waren es 13.500.

Das Bundesland mit der besten E-Auto-Infrastruktur ist Bayern mit 4.052 Ladepunkten. Auf den Plätzen folgen Nordrhein-Westfalen (2.814) und Baden-Württemberg (2.796). Gezählt wurden jeweils Ladepunkte. Von denen kann es pro Ladesäule mehrere geben. (SP-X/cr)

Deutschlandweiter Anstieg

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