Foto: eLoaded

Mobility-Hubs

eLoaded: Strom zapfen und Coworken

Das Unternehmen hat Pläne für Mobilitätsknoten vorgelegt. Bei E-Mobility-Hubs genannten Einrichtungen soll es um Stromtanke und Verkehrsangebot samt Innovation Lab gehen.

eLoaded denkt Elektromobilität in neuen Ansätzen und Services. In diesem Zusammenhang hat der Spezialist für hard- und softwarebasierte Mobilitätslösungen ein Konzept für sogenannte E-Mobility-Hubs präsentiert. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Neusäß denkt dabei groß und stellt sich bis zu 200 Ladepunkte mit einer Ladekapazität von 140kW sowie über 50 Schnellladepunkte mit bis zu 500kW vor. Den Ausführungen zufolge sollen in diesen Einrichtungen Geschäftsmodelle über den reinen Energiebezug hinaus ermöglicht werden. Dafür schweben eLoaded hybride Gebäudekomplexe von 20.000 Quadratmetern vor.

Der Hub steht für einen Mobilitätsknotenpunkt. Den Ausführungen zufolge muss man sich diesen als "Umstiegsplattform" mit intelligenten Mobilitätsangeboten und nachhaltigen Dienstleistungen vorstellen. "So können Individualverkehr, ÖPNV, E-Scooter, Car-/E-Bike-/Ride-Sharing, Ride-Pooling und viele weitere Mobilitätsdienste in Einklang gebracht werden", heißt es im O-Ton. Bei der Identifizierung geeigneter Standorte sowie deren Entwicklung kooperiert eLoaded unter anderem mit der Universität St. Gallen und der Fraunhofer Gesellschaft. (mas)

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