Foto: Reev

E-Mobilität

Emonvia heißt jetzt Reev

Der E-Mobilitäts-Dienstleister Emonvia positioniert sich als Reev neu auf dem Markt. Außerdem wollen die Münchner in europäische Ausland expandieren.

Der E-Mobilitäts-Dienstleister Emonvia gibt sich einen neuen Namen. Künftig ist das Münchner Unternehmen unter dem Namen Reev aktiv. Der Name Reev setzt sich aus den Kürzeln "Re" – für Recharge und Renewable – und "EV" – für Electric Vehicle, also Elektroauto – zusammen. Die Umbenennung dient unter anderem dem Ziel einer stärkeren Markenpositionierung.

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Neuer Name – Europa im Visier

"Im Zuge unserer Expansion wurde uns schnell klar, dass wir einen Namen brauchen, der sich einprägt und schlank wirkt", so Eduard Schlutius, Gründer und CEO von Emonvia. Mit Reev habe man einen Namen gefunden, der "wie unser Produkt selbst ist – schlank und modern."

Mit dem neuen Namen möchte sich Reev auch auf neuen Märkten etablieren. "Wir bekommen zunehmend Nachfragen aus dem europäischen Ausland", freut sich Patrick Fleischer, wie Schlutius Gründer und CEO von Emonvia. "Wir haben nun die Chance, auch auf dem europäischen Markt zu agieren."

Reev wurde 2018 als Emonvia von mehreren Partnern, darunter der Ladesäulenhersteller ABL und der Nürnberger Energieversorger N-Ergie, gegründet. Der E-Mobilitäts-Dienstleister bietet Unternehmen ein Komplettpaket aus Beratung, Ladeinfrastruktur, Software-Komponenten und Abrechnung. Betreiber der Ladeinfrastruktur bleiben dabei die Kunden selbst. Seit ihrem operativen Start im September 2019 haben die Münchner bei ihren derzeit rund 90 Kunden 800 Anschlüsse installiert. Bis Ende 2020 soll diese Zahl auf insgesamt über 5.000 steigen. (cfm)

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