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Fahrer eines Skoda Enyaq iV werden Teil dessen, was Skoda als „Ökosystem“ bezeichnet: Die Verbindung der Ladesäulen verschiedener Betreiber zu einem großen Ladenetzwerk, das Nutzer mit einer einzigen RFID-Karte oder App nutzen können.
Foto: Skoda
Fahrer eines Skoda Enyaq iV werden Teil dessen, was Skoda als „Ökosystem“ bezeichnet: Die Verbindung der Ladesäulen verschiedener Betreiber sowie heimischer Wallboxen zu einem großen digitalen Ladenetzwerk, das Nutzer mit einer einzigen RFID-Karte oder App nutzen können.

Tankkarte für Strom

Enyaq-iV-Fahrer laden per App oder RFID

Der tschechische Automobilhersteller bietet den Fahrern des Stromers Enyaq iV den Zugang zu 260.000 Ladepunkten in Europa.

Über eine App oder RFID-Karte können Fahrer eines Skoda Enyaq iV mehr als 260.000 Ladepunkte in fast allen europäischen Ländern nutzen. Dazu zählen auch die Schnellladestationen des Ionity-Netzwerkes, das fortlaufend ausgebaut wird. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Über die App lassen sich jederzeit alle Ladevorgänge und Kosten einsehen und eigene Skoda-iV-Wallboxen verwalten.

Ebenso nutzbar sind spezielle mobile Online-Dienste von Skoda. Bei den Skoda-iV-Wallboxen ist der Powerpass Bestandteil des sogenannten „Ökosystems“, das der tschechische Automobilhersteller parallel zur Elektrifizierung seiner Modellpalette einführt. Der Powerpass ermöglicht das Aufladen über eine einzige App oder RFID-Karte. Die Abwicklung erfolgt zentral und wird in der monatlichen Abrechnung aufgeführt, die eine Übersicht über die Ladevorgänge und Kosten bietet.

Die RFID-Karte, mit der sich ein Powerpass-Nutzer auch ohne Smartphone kontaktlos an einer Ladesäule ausweisen kann, erhält er vom Stromanbieter Elli kostenfrei per Post, nachdem er die App installiert und sich für einen Tarif entschieden hat. (deg)

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Foto: Audi

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