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VW zeigt auf der IAA Tranportation neue Varianten des ID.Buzz
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VW zeigt auf der IAA Tranportation neue Varianten des ID.Buzz

Vans

Erste Umbauten für ID.Buzz auf der IAA

Auf der IAA Transportation in Hannover wird Volkswagen gemeinsam mit Aufbauherstellern erste Umbauten des ID.Buzz präsentieren.

Kurz nach der Weltpremiere präsentiert sich der VW ID.Buzz in neuen Nutzfahrzeugvarianten. Auf der IAA Transportation (20. bis 25. September) zeigt der Hersteller gleich fünf von Aufbauherstellern entwickelte Spezialvarianten des Elektro-Busses.  

Wie eine elektrische Version des VW Caravelle aussehen könnte, zeigen die Niederländer von Snoeks mit dem ID.Buss Flex-Cab-Konzept. Der für den gewerblichen Einsatz gedachte Shuttle-Bus verfügt im Fond über eine Dreier-Sitzbank im Fond, die verschoben und hochgeklappt werden kann, so dass neben dem Personen- auch der Gütertransport möglich ist. Denkbar ist unter anderem ein Einsatz als Taxi oder als Baustellen-Shuttle.  

Bösenberg baut Notarztwagen

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Die seriennahe Studie für einen Notarztwagen stellt der Aufbauhersteller Bösenberg vor.
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Die seriennahe Studie für einen Notarztwagen stellt der Aufbauhersteller Bösenberg vor.

Eine Notarzt-Ausführung des Buzz stellt der deutsche Aufbauhersteller Bösenberg als seriennahe Studie vor. Bis zu drei Personen haben an Bord Platz, der Laderaum wurde zum Arbeitsplatz für den Arzt und dessen medizinische Ausstattung umgerüstet. Für die Sondersignaltechnik ist eine zweite Batterie verbaut, so dass die elektrische Reichweite nicht beeinträchtigt wird.  

Der niederländische Aufbauhersteller zeigt den Elektro-Bus in einer Variante mit Kofferaufbau. Das Ladevolumen wächst von 3,9 Kubikmeter auf beachtliche 6,0 Kubikmeter, die Nutzlast beträgt bis zu 680 Kilogramm. Zielkundschaft sind unter anderem Paketdienste, entsprechend lässt sich der Koffer mit Schiebetüren, Jalousien und Flügeltüren ausstatten. Innen findet sich ein Bodenbelag, der das Herumrutschen der Ladung verhindern soll.  

Kühlen im Elektro-Van

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Etwa sechs bis acht Stunden kühlt der ID.Buzz von Wükaro die Ladung mittels in den Radkästen untergebrachter Batterien. 
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Etwa sechs bis acht Stunden kühlt der ID.Buzz von Wükaro die Ladung mittels in den Radkästen untergebrachter Batterien. 

Dass auch ein E-Auto als Kühlfahrzeug taugt, will der deutsche Hersteller Wükaro beweisen. Das Kühlsystem auf dem Dach verfügt über seine eigene Energieversorgung. Die Batterien dafür sind in den Radkästen untergebracht und ermöglichen eine Laufzeit von sechs bis acht Stunden. Die Nutzlast beträgt 390 Kilogramm, was für die Belieferung von Restaurants oder im Einsatz als mobiler Eiswagen ausreichen soll.   

Speziell an den Wünschen des Elektronikunternehmens Miel orientiert sich der Ausbaut der Firma CS/Würth. Innen gibt es ein Regalsystem zur Verstauung von Ersatzteilen und Werkzeugen. Ein Klapptisch in der Mittelkonsole ermöglicht dem Fahrer die Erledigung des Papierkrams. (Holger Holzer/SP-X/dnr)

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