Foto: Seat

SUV-Segment

Erstes Facelift für den Seat Ateca

Seat liefert ein erstes, kleines Update für den SUV Ateca: Neben leichten Retuschen an Heck und Front, haben die Dieselaggregate an Hubraum gewonnen.

Seat liftet das Kompakt-SUV Ateca erstmals nach vier Jahren auf dem Markt. Der spanische Bruder des VW Tiguan erhält eine neue Front mit LED-Scheinwerfern und modifiziertem Kühlergrill, ein sanft umgestaltetes Heck und einen Innenraum mit der neuen Infotainment-Generation. Komplett neu ist die kernige Ausstattungsvariante "Xperience" mit Schutzplanken für die Karosserie und angedeutetem Unterfahrschutz. Erstmals auf der Optionsliste finden sich zudem Lenkradheizung und eine beheizte Frontscheibe.

Die neue Generation des BMW 4ers ist da

Nachdem BMW die 6er- und 5er-Modelle liftete, folgt jetzt die 4er-Reihe: Mit neuer Front und ikonischem Kühlergrill ist der Coupé im Oktober am Start.
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Mehr Hubraum für die Diesel

Während die drei Benziner (bis 190 PS) lediglich technisch leicht angepasst wurden, ersetzen bei den Dieseln 2,0-Liter-Motoren die bisher angebotenen Triebwerke mit 1,6 Litern Hubraum. Die Leistungswerte ändern sich indes nicht, liegen bei 115 PS beziehungsweise 150 PS. Den Top-Selbstzünder mit 190 PS gibt es zumindest zum Start nicht mehr. Wer Allrad will, findet trotzdem zwei Optionen – sowohl der 190-PS-Benziner als auch der 150-PS-Diesel sind mit der Technik zu haben.

Die Preise für den rund 4,36 Meter langen Ateca, den es auch wieder in einer Variante des Sport-Ablegers Cupra geben wird, nennt Seat noch nicht. (Holger Holzer/SP-X/et)

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