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Foto: Fleetpool

Auto-Abo

Fleetpool wuchs auch im Corona-Jahr 2020

Die Kölner bieten im dreizehnten Jahr Mobilitätslösungen. Das Geschäftsmodell verliert offenbar auch in der Pandemie nicht an Attraktivität. Fleetpool steigerte den Kundenbestand um 55 Prozent.

Fleetpool konnte auch im vergangenen Jahr zulegen: Laut Mitteilung war der Bestand an aktiven Kunden um mehr als 55 Prozent gewachsen. Die B2C-Marke "like2drive" verzeichnete innerhalb der Unternehmensgruppe den stärksten Zuwachs. Den Umsatz gaben die Kölner mit rund 160 Millionen Euro an. Die Auto-Abo-Umsätze legten um 280 Prozent zu.

"Wir konnten uns Ende 2020 über insgesamt rund 15.000 aktive Verträge freuen. Damit war rund jeder dritte Auto-Abonnent in Deutschland Kunde einer unserer Marken", erklärte Gert Schaub, Gründer und CEO der Fleetpool Group. Die Anzahl der Elektrofahrzeuge im Fuhrpark stieg laut Alexander Kaiser (oben im Bild): "Der Anteil von Batteriefahrzeugen und Hybriden liegt für unsere Auto-Abo-Marken bereits bei über zwölf Prozent. Dabei übersteigt die Nachfrage aktuell das Angebot", erklärte der Fleetpool-COO.

Als White-Label-Anbieter arbeitet die Fleetpool Group für Autohersteller und Konzerne. Sieben eigene Marken hat das 2008 gegründete Unternehmen etabliert, darunter Eazycars, "like2drive", Conqar für Seat oder Kinto Flex in Kooperation mit Toyota in Deutschland. Mit der Fleetpool Holding GmbH rief das Unternehmen jüngst eine Dachgesellschaft ins Leben. Zukünftig halte die Holding 100 Prozent der Anteile aller Tochterfirmen, hieß es. (mas)

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Foto: Center Automotive Research (CAR)/ Fleetpool
Foto: Sven Krautwald - Fotolia.com

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