Ford Fiesta ST (2018)
Foto: Ford-Werke GmbH

Vorstellung

Ford Fiesta ST: Kölner Flitzer

Ford bringt mit dem sportlichsten Fiesta eine dynamische Alternative zum drögen Kompaktklasse-Dienstwagen.

Bereits das bloße Zahlenwerk lässt Freude aufkommen: 200 PS, 232 km/h Spitze und ein Spurtwert von 6,5 Sekunden. Der 1,5-Liter-Dreizylinder hat dank Turboaufladung ordentlich Wumms und sorgt mit seiner tollen Handlichkeit und zugleich hohen Fahrsicherheit für ein breites Grinsen. Für Mitarbeiter, die den flinken Ford statt eines 08/15-Kompaktmodells für ihre Dienstfahrt nutzen dürfen, dürfte der ab sofort als Drei- und Fünftürer bestellbare Fiesta ST wie eine mobile Motivationsspritze wirken. Und der Fuhrparkmanager freut sich, dass er etwas für das Betriebsklima tun konnte, ohne die Preisvorgaben der Car Policy sprengen zu müssen, denn mit einem Listenpreis ab 22.100 Euro liegt der Fiesta ST voll im Rahmen.

Kleiner Kölner zeigt sich anpassungsfähig.

Der Fiesta ST ist etwas für aktive Fahrer. Er bietet dem Piloten die Möglichkeit per Knopfdruck zwischen den Grundeinstellungen "Normal", "Sport" und "Rennstrecke" zu wählen und damit die Abstimmung von Motor, Lenkung und elektronischem Stabilitätssysteme dem eigenen Vorlieben anzupassen. Auch der Klang und die Lautstärke des aktiven Klappenauspuffs werden angepasst, lässt Ford wissen. Weitere Zutaten sind das optionale mechanische Sperrdifferenzial für die angetriebene Vorderachse, spezielle Fahrwerksfedern für ein agileres Lenkverhalten und eine optionale Launch Control für fixe Rennstrecken-Starts. Zudem soll die variable Zylinder-Steuerung beim vom europäischen Ford-Performance-Team entwickelten Fiesta ST für einen um bis zu elf Prozent niedrigeren Verbrauch sorgen.

Typisch Ford: Das bestens abgestimmte Fahrwerk.

Besonders viel Aufwand wurde bei der Abstimmung des Fahrwerks getrieben. "Aber die Mühe hat sich gelohnt", so Leo Roeks, Direktor Ford Performance Europa. "Das Set-up liefert den Fahrspaß, den unsere Kunden von einem ST-Modell erwarten, und kombiniert dies mit alltagstauglichen Komfort-Eigenschaften." Die Kombination von Differentialsperre und elektronisch geregelter Torque-Vectoring-Fahrdynamikregelung sorgt nach Roeks Worten für eine "optimale Traktion, ohne das Antriebsmoment durch Bremseingriffe sinnlos zu verbrennen".

Schicke Optik, ordentliche Ausstattung.

Ob als Drei- oder Fünftürer – beide Karosserie-Varianten rollen in drei unterschiedlichen Ausstattungslinien im sportlichen ST-Design an und sind in Frost-Weiß, Race-Rot, Iridium-Schwarz, Polar-Silber und Magnetic-Grau zu haben. Dazu kommen noch das völlig neue Performance-Blau und die Vier-Schicht-Lackierung Blizzard-Grau. Die Serienausstattung des kleinen Kraft-Ford ist ordentlich und beinhaltet unter anderem das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 3 mit AppLink, eine High-End-Audioanlage sowie Assistenzsysteme wie den Pre-Collision-Assist und eine adaptiven Geschwindkeitsregelanlage. (md/MID)

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