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Firmenwagen

Geringere Kosten durch Carsharing

Die Kombination von Leasing und Carsharing kann bei der Firmenflotte Kosten sparen.

Geringere Mobilitätskosten bei der firmeneigenen Fahrzeugflotte und gleichzeitig den Mitarbeitern Vorteile bieten, das geht mit einem neuen Konzept, das Leasing und Carsharing miteinander verbindet.

Firmenflotte besser nutzen

Hat man als größeres Unternehmen eine ganze Flotte an Dienstwagen im Fuhrpark, kann es schnell vorkommen, dass sie mehr herumstehen als gefahren werden. Diese Art von Nutzung ist genauso kostenintensiv wie ineffizient. Die Leasing-Firma ALD Automotive will mit einem neuen Carsharing-Konzept ihren gewerblichen Kunden helfen, die Mobilitätskosten zu reduzieren. So können zudem Mitarbeitern, die normalerweise keinen Dienstwagen haben, ein Flottenfahrzeug nutzen.

Carsharing-App für Dienstwagen

Dabei werden „normale“ Leasing-Fahrzeuge mit einer internetbasierten Carsharing-Anwendung und einer Fahrer-App verknüpft, die beide zur Aufzeichnung der Nutzungsdaten dienen. Über ein optionales Modul können die Fahrzeuge schlüssellos geöffnet werden. Mit dem Carsharing-Modell sollen sich die Dienstwagen eines Unternehmens dank höherer Auslastung mehr lohnen. Zudem kann die Firma ihren Mitarbeitern die Fahrzeuge so relativ simpel gegen eine Gebühr zur Privatnutzung überlassen und dadurch die Kosten für die Flotte weiter senken. (KH/SP-X)

Carsharing

Carsharing: Mehr als Kosten sparen

Bei Fahrzeugen wird nutzlose Standzeit zum großen Teil hingenommen. Carsharing ist ein wirksames Instrument für Unternehmen, daran etwas zu ändern.

Zwei neue Produkte am Start

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Kaufen, leasen oder mieten?

Ob kaufen oder leasen - wie hart der Markt umkämpft ist, zeigen die vielen Aktionen und Rabattangebote, mit denen die Autobauer um Flotten- und Gewerbekunden buhlen. Im Leasinggeschäft wird mit Komplettservice inklusive und keinen Sonderzahlungen bei gesenkten monatlichen Kosten geworben. Die Variante des Leasings hat nach Ansicht von Helma Karohl, Commercial Director Athlon Germany, vor allem für mittelständische Unternehmer viele Vorteile, denn hier können sie ihre Firmenflotte ohne Eigenkapital aufbauen. Zudem böten die Leasingraten eine hohe Planungssicherheit.

Alternative Dienstrad statt Dienstauto?

Es gibt viele gute Gründe, sich für ein Dienstrad statt für einen Dienstwagen zu entscheiden. Beide Seiten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – können davon profitieren: Geringere Kosten bei der Anschaffung und im Unterhalt, hohe Umweltfreundlichkeit, keine Parkplatzsorgen und ganz nebenbei bleibt man sportlich fit und ist damit in der Regel weniger krank. In Sachen Schnelligkeit bei dienstlichen Fahrten, ist das Dienstrad bei großen Distanzen langsamer, bei geringen Distanzen aber oft schneller. Und oft gilt es ja nur, mit dem Dienstrad von der Wohnung zur Arbeitsstätte zu gelangen.

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