Foto: Isuzu

Auch für den deutschen Markt

Isuzu D-Max: Start-up eines Pick-up

2002 starteten die Japaner hierzulande mit dem Modell D-Max. Sieben Überarbeitungen und eine Generation später will es Isuzu wieder wissen.

Bei amerikanischen und asiatischen Autobauern ist der Pick-up mehr als nur Spielerei. Dodge, Ford oder Toyota zeigen bei den Allroundern, was sie können. Und während sich Mercedes und Renault aus dem Segment zu verabschieden scheinen, zeigte sich Isuzu bei der Neuauflage des D-Max wieder erstarkt: Nun kommt der überarbeitete Allrad-Profi einer Ankündigung zufolge auch nach Deutschland.

Das Modell D-Max kennt man hierzulande bereits seit 2002. Bei der Vermarktung half zu Beginn noch Opel, 2006 gründete Isuzu schließlich die Isuzu Sales Deutschland GmbH als Joint Venture mit Mitsubishi. 2012 führte der Importeur die zweite Generation des Isuzu D-Max-Modells in Deutschland ein. Der aktuelle in Thailand gebaute Allrader verfügt über einen überarbeiteten 1,9-Liter-Turbodieselmotor (120 kW/163 PS) und startet bei 24.360 Euro netto.

Das Basismodell wird mit Einzelkabine ausgeliefert, alternativ sind eine zweitürige "Space-Cab"-Variante und eine viertürige "Double Cab"-Ausführung zu haben. Allradantrieb ist in Verbindung mit Doppel- und Space-Kabine Standard, für das Modell mit der Einzelkabine optional zu haben. Isuzu bietet vier Ausstattungslinien an: Den Start macht die nutzlastorientierte (1,1 Tonnen) Variante "L", folgen sollen "LS" mit elektrisch zuschaltbarer Differentialsperre, Sitzheizung vorne und einer Einparkhilfe hinten, "LSE" (inklusive Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Bi-LED-Scheinwerfern und Leichtmetallfelgen) sowie das Top-Modell "V-Cross" – letzteres mit LED-Licht, Teilledersitzen und großem Infotainment-System. (Holger Holzer/SPX/mas)

Foto: Christian Frederik Merten - bfp

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