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Foto: Maserati
Dem Levante bleibt sein Allradsystem auch in der Hybridvariante erhalten. 330 PS leistet der Große aus Bologna.

Elektrifizierung bei Maserati

Jetzt wird auch der Levante zum Hybrid

Mit vier Zylindern und einem 48-Volt-Hybridsystem verringern die Italiener den CO2-Ausstoß des Luxus-SUV.

Nach dem Maserati Ghibli folgt nun auch das hauseigene SUV dem Strom der Zeit. Der Levante GT Hybrid ist mit einem Vierzylinder-Turbomotor ausgerüstet und mit einem 48-Volt-Hybridsystem kombiniert worden. Der Allradantrieb bleibt erhalten. Für den markentypischen Sound sorgt zudem ein Generator. Nach außen macht sich die Hybridvariante durch Akzente in Kobaltblau bemerkbar.

Der Levante ist sparsamer und „sauberer“

Mit 330 PS ist der Levante gut motorisiert. Den Sprint von Null auf Tempo 100 km/h erledigt der Levante in sechs Sekunden. 450 Newtonmeter Drehmoment schieben das SUV bis auf 245 km/h hinauf. Der Verbrauch nach WLTP sieht mindestens 9,8 Liter Super-Benzin vor. Der CO2-Ausstoß des Levante wurde im Vergleich zu reinen Verbrenner-Varianten bis zu 20 Prozent (Diesel) beziehungsweise acht Prozent (Benziner) gesenkt. Das Hybridsystem ist so ausgelegt, dass der E-Verdichter bei Bedarf permanent über Batterie oder RSG zur Verfügung steht.

MIA vereint Apple, Google und Amazon

Mit an Bord ist das Multimediasystem MIA, das mit dem Betriebssystem Android Automotive läuft. Über Maserati Connect ist das System permanent vernetzt und informiert den Fahrer beispielsweise über anstehende Wartungstermine. Per Smartphone oder -watch kann der Fahrer außerdem über eine App mit seinem Levante in Kontakt bleiben. An Bord stehen Alexa-Services, Google-Assist, sowie ein WLAN-Hotspot bereit.

Der Levante GT Hybrid wird in Deutschland ab 66.600 Euro angeboten und ist bereits seit dem Juni bestellbar. (deg)

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Akzente in Kobaltblau machen den Levante GT Hybrid nach außen kenntlich. 
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Innen kommt neben feinem Leder nun auch das Multimediasystem MIA zum Einsatz, das auf Android-Automotive-Basis läuft.
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