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Die neuen BMW-SUVs X3 und X4 kommen im nächsten Jahr mit digitalem Kombiinstrument mit 12,3 Zoll Bildschirmdiagonale sowie einem Infotainment-Touchscreen mit 10,25 oder ebenfalls 12,3 Zoll Durchmesser.

BMW X3/X4 Facelift

Mehr Eleganz im Cockpit

Die SUV-Geschwister X3 und X4 kommen zum Modelljahr 2022 auch innen frischer daher. Insassen verspricht BMW serielle Sportsitze, mehr Infotainment und „Over-the-Air-Schnittstelle.

BMW wertet die SUV-Brüder X3 und X4 optisch und technisch zum Modelljahr 2022 deutlich auf. Die im Spätsommer verfügbaren Allradler werden zunächst Ende August auf der Chengdu Motor Show Welt- sowie auf der IAA in München (7. bis 12. September) ihre Europapremiere feiern. Parallel werden auch die Hochleistungsvarianten M Competition an den Start gehen.

Zu den optischen Neuheiten gehören ein neu gestylter und gewachsener Kühlergrill sowie vertikale Lufteinlässe in der optisch stark überarbeiteten Frontschürze, die nun auch einen angedeuteten Unterfahrschutz integriert. Serienmäßig gibt es in beiden Fällen Voll-LED-Scheinwerfer, die etwas flacher bauen. Während Matrix-Leuchten beim X3 optional bestellbar sind, gehören sie beim X4 zum Serienumfang. Für beide Modellreihen ist zudem optional Laserlicht erhältlich. Am Heck fallen eine neue Grafik der Voll-LED-Rückleuchten, ein neu gestalteter Unterfahrschutz und größere Endrohrauspuffblenden ins Auge.

Im Innenraum bieten X3 und X4 serienmäßig einen 10,25-Zoll-Infotainment-Touchscreen, der optional auf 12,3 Zoll wachsen kann. Hinterm Lenkrad gibt es ein digitales Kombiinstrument mit ebenfalls 12,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Zudem bieten beide SUV eine neue Mittelkonsole mit der im neuen 4er frisch eingeführten Bedieninsel, die unter anderem Controller, Fahrstufenwählhebel und Motor-Startknopf bündelt. Zur Serienausstattung gehören eine Drei-Zonen-Klimaautomatik sowie Sportsitze mit einer neuen Generation von Sitzbezügen.

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Foto: Tom Kirkpatrick/BMW AG Im Spätsommer geht der optisch und technisch in vielen Punkten überarbeitete BMW X3 an den Start

Wie zuvor gib es die drei Dieselmotoren xDrive20d (140 kW/190 PS), xDrive30d (210 kW/286 PS) und M40d (250 kW/340 PS) mit Mildhybridtechnik. Künftig erhalten auch die drei Benziner xDrive20i (135 kW/184 PS), xDrive30i (180 kW/245 PS) sowie M40i (265 kW/360 PS) Unterstützung durch den 48-Volt-Startergenerator. Neben besseren Fahrleistungen sorgt die Elektrifizierung für etwas weniger Verbrauch. Außerdem können Kunden weiterhin den 2020 eingeführten Plug-in-Hybriden xDrive30e mit 215 kW/292 PS Systemleistung und 50 Kilometer elektrischer Reichweite bestellen. Alle Antriebe werden mit Allrad und Achtgang-Automatik kombiniert. Das optional erhältliche Sportgetriebe ist bei allen X4 sowie den X3-Varianten M40i und M40d Teil der Serienausstattung.

Die ebenfalls im Sommer startenden Hochleistungsvarianten M Competition werden wie bisher von einem Reihensechszylinder mit 375 kW/510 PS mit einem von 600 auf 650 Newtonmeter erhöhtem Drehmoment angetrieben. Im Zuge der Modellpflege hat sich für die M-Boliden die Sprintzeit aus dem Stand auf 100 km/h von 4,1 auf 3,8 Sekunden verkürzt. Während X3 und X4 M Competition in der Standardausführung maximal 250 km/h erreichen, sind bei Bestellung des M Driver’s Package praktisch auch 285 km/h möglich.

Für beide SUV-Reihen hat BMW zudem das Angebot an Assistenzsystemen ausgebaut. Die stets mit dem Internet verbundenen Hochbeiner bieten eine cloudbasierte Navigation, eine Fernzugriff-App, Smartphone-Anbindung und eine Tiefenintegration von Amazon Alexa. Zudem lassen sich Software-Updates und neue Funktionen künftig „over-the-air“ laden. Preise nennt BMW noch nicht, aktuell starten der X3 bei rund 48.000 und der X4 bei rund 52.000 Euro. (Mario Hommen/SP-X)

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Foto: BMW AG Der Technik-Bruder X4 wurde in gleicher Weise aufgefrischt wie der X3.
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