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Foto: Basil Fotografie – VWFS
VWFS-Chef Lars Henner Santelmann kann für das erste Halbjahr 2021 gute Zahlen vermelden.

Volkswagen Financial Services

Mehr Neuverträge bei VWFS

Vertragsbestand und Neuverträge sind bei VWFS teilweise deutlich gestiegen. Im Kernmarkt Deutschland ist das Geschäft dagegen rückläufig.

Positive Entwicklung bei den Finanzdienstleistungen von Volkswagen Financial Services (VWFS). Zu Ende Juni  2021 konnten die Braunschweiger den Bestand ihrer Finanzdienstleistungs-Verträge in allen Märkten um 4,4 Prozent steigern. Insgesamt betrug der Vertragsbestand am 30. Juni 2021 rund 22,2 Millionen Einheiten, am Vorjahresstichtag waren es noch etwa 21,3 Millionen.

Besonderen Zuwachs vermeldete VWFS bei den Dienstleistungs-Verträgen. Mit plus 9,9 Prozent wuchs ihre Zahl auf rund fünf Millionen. Um 5,8 Prozent auf knapp sechs Millionen Stück kletterte die Zahl der Versicherungs-Verträge. Zum Stichtag 4,8 Millionen Leasing-Verträge bedeuten ein Plus von 3,2 Prozent, mit jetzt 6,5 Millionen Verträgen machen die Finanzierungs-Verträge weiterhin den größten Anteil am VWFS-Vertragsbestand aus. Mit lediglich plus 0,1 Prozent verharrten Sie aber praktisch auf Vorjahresniveau.

Deutschland gegen den Trend negativ

Positive Zahlen vermeldet VWFS-Vorstandsvorsitzender Lars Henner Santelmann auch mit Blick auf die Neuverträge. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg ihre Zahl zwischen Januar und Juni 2021 um 22,9 Prozent auf rund 4,2 Millionen Neuverträge. Vor allem die Versicherungs- (plus 34,8 Prozent) und die Finanzierungs-Verträge (plus 12,8 Prozent) legten deutlich zu. Dienstleistungs- (19,9 Prozent) und Leasing-Verträge (24,6 Prozent) schlossen die Kunden aber ebenfalls in deutlich höherer Zahl ab.

Allerdings: Im größten Einzelmarkt Deutschland sank die Zahl der Neuverträge um ein Prozent auf 983.000 Einheiten, der Vertragsbestand ging um 1,2 Prozent auf 6,28 Millionen Stück zurück. Insgesamt aber spiegeln sich die positiven Vertragsentwicklungen auch in der Profitabilität von VWFS wider. So verdoppelte die Finanzdienstleistungs-Tochter des Volkswagen-Konzerns ihr operatives Ergebnis im ersten Halbjahr auf 2,34 Milliarden Euro. „Im ersten Halbjahr 2021 haben wir damit mehr verdient, als im gesamten Jahr 2016“, so Santelmann. Für das Gesamtjahr 2021 rechnet er mit einem operativen Ergebnis von rund vier Milliarden Euro. (cfm)

Foto: VWFS

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