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Firmenwagenwissen

Mietwagen im Urlaub

Die einfachste und in der Regel günstigste Möglichkeit an ein Ferien-Fahrzeug zu kommen, ist die Online-Reservierung des Mietwagens. Wer in Ferienzeiten verreisen will, sollte sich frühzeitig um ein Fahrzeug bemühen, denn je näher der Urlaub rückt, desto kleiner werden die Kontingente, was sich auch auf den Preis durchschlägt. Idealerweise wird ein Fahrzeug drei bis vier Monate vor Anmietung reserviert. Als Kurzentschlossener wird man in der Regel auch spontan nach Ankunft am Flughafen einen Mietwagen bekommen, doch die Tarife fallen dann in der Regel höher aus.

Wer nicht zahllose Webseiten von Vermietern abklappern will, sollte über Vergleichsportale wie www.billiger-mietwagen.de. Verivox oder Check24 suchen. Hier finden sich in meist großer Zahl Angebote diverser Vermieter, die sich zudem leicht vergleichen lassen. Dank Sortierfunktionen findet man schnell auch das günstigste Angebot. Das muss nicht immer auch das preiswerteste sein, weshalb man die wichtigsten Konditionen der Angebote etwas genauer prüfen sollte.

Mit der Online-Reservierung erhält man in der Regel einen Voucher, den Vertrag mit dem Vermieter schließt man hingegen erst am Ort der Fahrzeugübergabe ab. Wer auf Nummer sicher gehen will, liest sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen durch. Kleiner Tipp: Idealerweise ist die Fahrzeugbuchung bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos stornierbar.

In der Regel errechnen sich die Mietgebühren aus Wagenklasse und Mietdauer. Zudem gibt es Verträge, bei denen man für jeden gefahrenen Kilometer zahlen muss. Wer längere Strecken plant, fährt meist besser mit einem Alle-Kilometer-inklusive-Vertrag. Sparen kann man außerdem, wenn nur eine Person als Fahrer eingetragen wird, denn weitere Fahrer kosten Aufpreis. Bei den meisten Autovermietern gibt es eine Altersuntergrenze von 25 Jahren, einige lassen auch schon 18-Jährige ans Steuer, verlangen dann aber ebenfalls einen Preisaufschlag. Besonders deftig sind Aufschläge für Extras: Kindersitze oder eine Navigation sollte man selbst mitbringen. Alternativ kann sogar ein Neukauf vor Ort günstiger als die Gebühr beim Autovermieter sein.

Idealerweise gibt man einen Mietwagen während der Geschäftszeiten des Vermieters ab und lässt die Übergabe von einem Mitarbeiter protokollieren. Wird das Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten abgestellt, besteht das Risiko, eventuell nach dem Parken entstandene Schäden in Rechnung gestellt zu bekommen. Idealerweise wird das Auto im Rahmen der vereinbarten Mietzeit zurückgegeben. Und sofern man ein Mietvertrag mit praktischer Voll-voll-Tankregelung hat, ist das Fahrzeug bei der Abgabe vollgetankt. Auch die Abgabe des Schlüssels außerhalb der Geschäftszeiten kann teuer werden, denn nicht alle Anbieter arbeiten blitzsauber. Ein Trick unseriöser Vermieter: überhöhte Kautionen fordern. Reicht das Kreditkartenvolumen des Kunden dann nicht aus, wird ihm eine teure Zusatzversicherung aufgedrängt. Generell empfiehlt sich bei verlockend günstigen Angeboten Vorsicht. Hier sollte man sich, soweit vorhanden, die Bewertungen vorheriger Kunden genau anschauen.

Kommt es mit dem Mietwagen zu einem Unfall, zahlt die Haftpflichtversicherung die Schäden des Unfallgegners. Die Deckungssumme sollte mindestens eine Million Euro betragen. Die nicht immer angebotene Vollkasko deckt auch die selbst verschuldeten Schäden am Mietwagen ab, meist verlangen die Vermieter aber eine Selbstbeteiligung. Gegen Aufpreis kann häufig eine Zusatzversicherung gebucht werden, die den Selbstbehalt ausschließt. Auch Spezialversicherungen gegen Schäden an Reifen und Glas werden angeboten. Welche Versicherungsart man wählt, muss jeder für sich entscheiden. Die Haftpflicht ist am günstigsten, birgt aber das Risiko der Haftung gegenüber dem Vermieter bei einem Selbstverschulden. Der Vollkaskotarif ist der eindeutig bessere Schutz. Die Kaskoversicherung ist übrigens auch wichtig, falls der Mietwagen gestohlen wird. Ohne sie bleibt der Kunde auf den Kosten sitzen. Auf eine zusätzliche Insassenversicherung oder eine Gepäckversicherung kann man hingegen verzichten.

Quelle: spotpress.de/Mario Hommen/SP-X

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Begehen Dienstwagenfahrer im Ausland Verkehrsverstöße, kann der Fuhrparkleiter dafür die Rechnung erhalten. Gefragt ist eine genaue Prüfung der Post.
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Versicherungskosten für E-Autos sinken

Zu den günstigen Unterhaltskosten von Elektroautos tragen auch sinkende Versicherungskosten bei – und steigert die Attraktivität von E-Autos für Fuhrparks.

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Carsharing, aber richtig

Nicht nur als Ersatz für Taxi und ÖPNV von Dienstreisenden genutzt, ist Carsharing auch für Unternehmen eine Überlegung wert. Das sollten Sie beachten.

Carsharing FAQ

Etwa die Hälfte aller deutschen Autofahrer legt im Jahr nicht mehr als 10.000 Kilometer zurück. Damit bleiben sie unter einer Grenze, bis zu der sich die Nutzung eines Carsharing-Dienstes finanziell lohnt. Das eigene Auto abzuschaffen und sich auf ein geteiltes Fahrzeug zu verlassen, ist für die meisten trotzdem ein großer Schritt. Die wichtigsten Fragen werden hier beantwortet.

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