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Kleinstwagen

Neue Basis für den Fiat Panda Hybrid

Fiat rüstet ab sofort auch die Einstiegsvariante des Panda mit der Hybridtechnik aus: Der Fiat Panda Urban startet bei knapp 9.915 Euro netto.

Ab sofort ist der Fiat Panda Hybrid auch in der Variante "Urban" erhältlich. Die ab rund 9.915 Euro netto erhältliche Hybrid-Einstiegsversion fährt ab Werk unter anderem mit 14-Zoll-Stahlfelgen, Klimaanlage und DAB-Radio vor. Bislang gab es den Kleinstwagen mit Hybridunterstützung nur in den teureren Linien "Cross" (netto ab rund 11.135 Euro), "Cross Plus" (ab rund 11.933 Euro netto) und "Trussardi" (ab rund 13.193 Euro netto).

FCA Germany: "Anbieten, was der Markt verlangt"

Den Kunden helfen, ihren Mitarbeitern immer die richtige Mobilitätsform zur Verfügung zu stellen. Das möchte FCA-Großkundenvertriebschef Harald Koch.
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Sparsamer durch Rekuperation

Für den Hybridantrieb nutzt Fiat den 70 PS starken Einliter-Dreizylinder-Sauger und kombiniert ihn mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG). Letzterer kann als Stromgenerator arbeiten und die dabei erzeugte Energie in einer Lithium-Ionen-Batterie zwischenspeichern. Mit dem per Rekuperation gewonnenen Strom unterstützt die 3,6 kW starke E-Maschine den Verbrenner beim Vortrieb. Den Durchschnittsverbrauch gibt Fiat mit 4,1 Litern an, was einem CO2-Ausstoß von 93 Gramm pro Kilometer entspricht. Der Panda Hybrid erfüllt die Emissionsklasse Euro 6d. (Elfriede Munsch/SP-X/et)

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