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Foto: Porsche
Die zweite Modellpflege des Porsche Macan umfasst vor allem stärkere Motoren und berührungsempfindliche Steuerungsfelder statt Tasten.

SUV-Modellpflege

Porsche Macan erhält zweites Facelift

Die Motoren des Macan erhalten quer durch die Bank mehr Leistung. Die Bedienung ist modernisiert.

Eine neue Frontschürze mit einem schwarz gerahmten Einleger in Wagenfarbe sorgt für eine stärkere Breitenbetonung. Zudem gibt es einen neuen Diffusor am Heck, mit einer auch an der Front und optional an den Sideblades erhältlichen 3D-Struktur. Bei der Variante GTS ist der Fronteinleger komplett in Schwarz gehalten. Zur allgemeinen Serienausstattung der Baureihe gehören LED-Scheinwerfer mit Dynamic-Light-System sowie Sport-Design-Außenspiegel. Neue Außenfarben sowie neue Felgendesigns der mindestens 19 und bis maximal 21 Zoll großen Räder vervollständigen die optischen Maßnahmen.

Weniger Haptik, mehr digital

Der Innenraum wirkt dank neuer Touch-Flächen anstelle haptischer Tasten aufgeräumter. Zur Serienausstattung gehören ein verkürzter Wählhebel, eine Analog-Uhr sowie das über ein 10,9-Zoll-Touchscreen bedienbare Infotainment-System mit diversen Online-Funktionen. Neu im Programm sind verschiedene Leder-Optionen, außerdem stehen verschiedene Multifunktions- und GT-Sportlenkräder aus dem Elfer-Programm zur Wahl.

Der Macan wird leistungsstärker

Die Einstiegsversion wird wie bisher von einem Vierzylinder-Benziner mit zwei Liter Hubraum angetrieben, dessen Leistung um 20 PS (15 kW) auf 265 PS (195 kW) gestiegen ist. Damit verkürzt sich die Sprintzeit um zwei Zehntelsekunden auf 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt um 5 auf 230 km/h. Beim Macan S mit 2,9-Liter-V6-Biturbo steigt die Leistung um 26 PS (20 kW) auf 380 PS (280 kW), was einen Sprint in 4,6 Sekunden und maximal 259 km/h erlaubt.

Der V6 im GTS leistet wie im bisherigen Macan Turbo künftig 440 PS (324 kW) und damit 60 PS (44 kW) mehr als bislang, was in Kombination mit Sport-Chrono-Paket eine 100-km/h-Sprint in 4,3 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 272 km/h erlaubt. Alle Motoren verteilen ihre Kraft per Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an alle vier Räder.

Neues Fahrgefühl im Porsche Macan

Porsche verspricht darüber hinaus ein feinfühligeres und direkteres Fahrgefühl, eine bessere Rückmeldung der Lenkung sowie eine größere Spreizung zwischen Komfort und Performance. Speziell der GTS bekommt serienmäßig eine Sport-Luftfederung mit einer an der Vorderachse steifer ausgelegten Luftfeder.

Preise für den ab sofort bestellbaren und ab Oktober verfügbaren Macan starten bei rund 63.000 Euro. Mindestens 71.700 Euro werden für den S aufgerufen, beim GTS geht die Preisliste bei rund 88.300 Euro los.  (Mario Hommen/SP-X/deg)

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Der Macan hat rundherum eine Auffrischung erhalten. Das Topmodell GTS startet bei 88.300 Euro.
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Auf normale Tasten verzichtet Porsche beim Facelift des Macan. Stattdessen sind berührungsempfindliche Steuerungsfelder im Cockpit zu finden.
Foto: www.goico.eu

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Foto: Mazda

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