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"Dritte Dimension"

Porsche steigt in das Geschäft mit Flugtaxis ein

Gemeinsam mit dem US-Flugzeugbauer Boeing will Porsche urbane Fluggeräte entwickeln und testen.

Porsche und Boeing wollen gemeinsam den Markt für die sogenante Premium Urban Air Mobility (UAM) erschließen. Beiden Parteien haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die Stärken und das Wissen beider Unternehmen zu bündeln, um die Zukunft urbaner Fluggeräte zu untersuchen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit befasst sich ein internationales Team mit den verschiedenen Aspekten von Urban Air Mobility. Dazu gehört es, das Potenzial des Marktes für Premium-Produkte zu analysieren und mögliche Anwendungsbereiche zu ermitteln.

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Porsche will Mobilitäts-Marke werden

"Porsche entwickelt sich vom Sportwagenhersteller hin zur führenden Marke für Premium-Mobilität – und das kann langfristig auch die dritte Dimension umfassen", sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG.

Boeing, Porsche und Aurora Flight Sciences, eine Tochtergesellschaft von Boeing, entwickeln zudem ein Konzept für ein vollständig elektrisches Fluggerät, das senkrecht starten und landen kann. Ingenieure beider Unternehmen sowie der Porsche-Töchter Porsche Engineering Services GmbH und Studio F.A. Porsche arbeiten an der Umsetzung und dem Test des Prototyps.

Einer Studie von Porsche Consulting aus dem Jahr 2018 zufolge soll sich das Wachstum des Markts ab 2025 spürbar beschleunigen. Laut der Managementberatung können urbane Fluggeräte Personen weitaus schneller und effizienter befördern als herkömmliche Transportmittel. Weitere Vorteile sind die vergleichsweise geringen Kosten und höhere Flexibilität. (cr)

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