Foto: ABL

Erfolgreiches Ladegeschäft

Runde Sache bei ABL

Das fränkische Traditionsunternehmen hat seit 2011 über 200.000 Ladestationen ausgeliefert. Eine wichtige Säule des ABL-Geschäfts ist der norwegische Markt.

Der Ladeinfrastrukturhersteller ABL lieferte im November 2020 seinen 200.000 Ladepunkt aus. Die Franken sind eigenen Angaben zufolge sowohl in privaten Garagen vertreten, liefern aber auch Strom für unternehmerische Fuhrparks oder bauen Ladestationen in öffentlichen Parkhäusern. "Wir freuen uns und sind stolz auf die ersten 200.000 ABL-Ladepunkte, die unser Haus bisher verlassen haben", ließ Sabine Spiller-Schlutius, Geschäftsführerin ABL, wissen.

2011 bewies das Unternehmen aus Lauf an der Pegnitz den richtigen Riecher und setzte auf das Thema Elektromobilität. Die ersten Ladelösungen gingen nach Norwegen, ebenfalls ein Vorreiter in Sachen Elektromobilität – dort ist die ABL Sursum Bayerische Elektrozubehör GmbH & Co. KG Marktführer im Segment Wallboxen. (mas)

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