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Alternative Mobilität

Studie: starkes Wachstum bei Robo-Taxis

Die Unternehmensberatung Roland Berger sagt für die nahe Zukunft eine starke Nachfrage nach automatisierten Shuttle-Fahrzeugen voraus.

Alternative Mobilitätsanbieter werden zukünftig vermehrt Fahrzeuge nachfragen, die ihnen helfen können, neue hocheffiziente Dienste anzubieten. Die Mitfahrdienste und Robo-Taxiunternehmen können so dazu beitragen, neue Fahrzeuggattungen zu etablieren.

Millionenmarkt für Mitfahr-Shuttles und Roboter-Taxis

Die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse lassen eine neue Fahrzeuggattung entstehen: Spezialmodelle für Mitfahrdienste. Der Markt für diese häufig zumindest teilautomatisierten Shuttle-Busse wird in den kommenden zwei Jahren auf eine Million Einheiten weltweit wachsen, prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger. 2025 soll die Nachfrage bereits bei 2,5 Millionen Einheiten liegen.

VW kommt mit Moia +6

Schon heute sind Prototypen von Mitfahr-Shuttles und Roboter-Taxis im Testbetrieb unterwegs, in der Regel kommen sie jedoch von Kleinserienherstellern oder Zulieferern. Unter den großen Autoherstellern engagiert sich VW besonders stark auf dem Zukunftsmarkt: Die Wolfsburger wollen spätestens im kommenden Jahr ein Spezialmodell für ihren Mitfahrdienst Moia auflegen. Der Moia +6 basiert auf dem Elektro-Transporter e-Crafter, tritt aber optisch eigenständig auf. Autonomes Fahren wird es zunächst nicht geben, ein menschlicher Fahrer ist immer an Bord. (KH/SP-X)

AUTONOME MOBILITÄT

Der Fahrzeugführer als Auslaufmodell

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Leitzentrale hilft bei Zwischenfällen

Menschliche Notfall-Hilfe für Robotaxis

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Foto: © Daimler

Extremes Wachstum der Vernetzung

Bevor das autonome Auto kommt, fährt das vernetzte vor. Bis 2022 werden 125 Millionen Pkw mit Konnektivitäts-Technik an Bord auf der Straße sein, prognostiziert die Unternehmensberatung „Counterpoint“ nach Auswertung einer Studie. Gegenüber heute bedeutet das einen Zuwachs um 270 Prozent. Für die Fahrzeughersteller erschließen sich ganz neue Einnahme-Möglichkeiten.

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