Image
Foto: Skoda

Sondermodell

Superb im feinen Zwirn

Das Skoda-Flaggschiff kommt als neues Sondermodell mit Premium-Ausstattung. Der Akzeptanz des Superb im Fuhrpark kann das nur helfen.

Die tschechische VW-Tochter Skoda bietet ihr Top-Modell Superb ab sofort auch als umfangreich ausgestattetes Sondermodell in der „Premium Edition“ an. Sowohl für Limousine wie auch für den Kombi erhältlich, sind hier unter anderem beheizbare Nappaledersitzen, Massagefunktion für den Fahrer, adaptive Xenon-Scheinwerfer und eine Dreizonen-Klimaanlage im Preis enthalten. Als Antrieb stehen ausschließlich zwei Dieselmotoren mit 110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS zur Wahl. Auf Wunsch ist eine Kombination mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe möglich. Die Netto-Listenpreise starten bei 31.386,50 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 1.000 Euro (netto) an. Der wächst sogar auf knapp 2.286 Euro an, wenn zusätzlich auch das Businesspaket (u. a. Navigation, Sprachbedienung und Phonebox) bestellt wird.

Der in der aktuellen Generation seit 2015 angebotene Superb ist das Schwestermodell des VW Passat, mit Netto-Listenpreisen ab rund 22.414 Euro gegenüber 23.424 Euro (Passat Trendline) aber etwas günstiger. md/SP-X

Tipps & News rund um Fuhrparkmanagement und betriebliche Mobilität:der fuhrpark.de-Newsletter

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen fuhrpark.de-Newsletter!