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Für die Letzte Meile und die Intralogistik: Elektrische Kleintransporter von Tazzari sollen dem Kunden emissionsfreies Fahren mit Flexibilität bieten. 
Foto: Tazzari
Für die Letzte Meile und die Intralogistik: Elektrische Kleintransporter von Tazzari sollen dem Kunden emissionsfreies Fahren mit Flexibilität bieten. 

Elektro-Leichtbaufahrzeuge

Tazzari bringt drei neue Baureihen auf den Markt

Der italienische Hersteller für elektrische Leichtbaufahrzeuge nimmt einen Kjleintransporter, einen Zweisitzer sowie einen viersitzigen Buggy ins Modellprogramm auf.

Tazzari, italienischer Hersteller elektrischer Leichtbaufahrzeuge, hat sein Angebot um drei Baureihen erweitert. Neben dem Kleintransporter Minimax Cubo sind noch der ultrakompakte Zweisitzer Minimax sowie der viersitzige Lifestyle-Stromer Buggy Zero 4 neu im Programm. Im Falle des Cubo handelt es sich um einen rund 3,30 Meter kurzen Stadtlieferwagen mit zweisitziger Fahrerkabine. Drei Karosserievarianten – Naked, Pick-up oder Van – stehen zur Wahl. Die Basisversion Naked eignet sich für verschiedene Aufbauten. Für 840 Euro Aufpreis (alle Preise netto zzgl. USt.) bietet die Pick-up-Variante eine nach oben offene Ladefläche. Rund 1.700 Euro mehr kostet die Van-Version mit geschlossener Box.

Mini-Transporter fährt 65 km/h

Das Gewicht des Cubo beträgt 600 Kilogramm, die Zuladung ebenfalls. Angetrieben wird der Mini-Transporter von einem E-Motor mit 16 PS Dauer- und 20 PS Spitzenleistung. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 65 km/h. Kunden können zwischen drei Batteriegrößen mit einer Kapazität von rund 8, 11 oder 22 kWh wählen, die zwischen 104 und 312 Kilometer Reichweite erlauben. Außerdem stehen drei Ladeoptionen mit 2, 3,3 oder 6,6 kW zur Wahl. Mit kleinster Batterie kostet die Version Basis rund 15.130 Euro ab Werk. Hinzu kommen für deutsche Kunden noch Transportkosten und 19 Prozent Mehrwertsteuer.

Kleinstfahrzeuge für die Stadt und das Gelände

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Der Minimax aus der Klasse L7e ist mit acht oder 16 PS erhältlich.
Foto: Tazzari Der Minimax aus der Klasse L7e ist mit acht oder 16 PS erhältlich.

Bei dem lediglich 2,13 Meter langen Minimax handelt es sich um einen Stadtstromer der Leichtbauklassen L6e beziehungsweise L7e. Kunden können zwischen den beiden Antriebsvarianten mit acht PS oder 16 PS Dauerleistung wählen, die dann maximal 45 beziehungsweise 80 km/h schnell fahren. Für die langsamere L6e-Version stehen zwei Akkugrößen mit 5,6 oder 11,2 kWh zur Wahl, bei der L7e-Variante sind es 7,8 oder 11,2 kWh. Die Preise starten bei rund 13.000 beziehungsweise 14.000 Euro.

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Für unwegsame Gebiete eignet sich der Zero 4 Buggy mit vier Sitzplätzen und bis zu 34 Elektro-PS.
Foto: Tazzari Für unwegsame Gebiete eignet sich der Zero 4 Buggy mit vier Sitzplätzen und bis zu 34 Elektro-PS.

Ausschließlich als L7e-Fahrzeug mit vier Sitzen wird der Zero 4 Buggy angeboten. Für den 3,20 Meter kurzen Stromer mit offener Fahrgastzelle steht lediglich eine Antriebsvariante mit 20 PS Dauer- sowie 34 PS Spitzenleistung zur Wahl, der eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h erlaubt. Beim Stromspeicher können Kunden zwischen acht oder 14 kWh und damit zwischen 103 und 180 Kilometer Reichweite wählen. Die Preise starten bei rund 19.000 Euro. (Mario Hommen/SP-X/dnr)

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