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Ford speckt beim Transit ab

Transit-Modellpflege hat 80 Kilogramm mehr Nutzlast

Der Zwei-Tonnen-Transporter Transit von Ford verfügt mit der Modellpflege künftig über zu 80 Kilogramm mehr Nutzlast.

Inhaltsverzeichnis

DG

Ford hat auf der "Birmingham Commercial Vehicle Show" den neuen Modelljahrgang des Ford Transit vorgestellt, der Mitte des Jahres auf den Markt kommt. Der Zwei-Tonnen-Tonnen-Transporter verfügt künftig über zu 80 Kilogramm mehr Nutzlast. Dazu tragen unter anderem die erste Aluminiummotorhaube bei einem europäischen Nutzfahrzeug der Marke, eine hochfeste Laderaumtrennwand aus Verbundwerkstoff und formgedrehte Räder bei.

Modifiziertes Äußeres und mehr Intelligenz

Ein größerer Kühlergrill mit drei besonders markanten Querstreben kennzeichnen den neuen Transit. Ebenso wie der vordere Stoßfänger erhalten auch die Karosserieflächen der Frontpartie eine aerodynamisch geglättete Form. Weitere Merkmale sind das Kommunikations- und Entertainment-System Ford Sync mit Sprachbedienung und Acht-Zoll-Touchscreen.

Bis zu 185 PS sind verfügbar

Der Transit in der Modellvariante 350 mit Heckantrieb, langem Radstand und mittelhohem Dach ist rund 80 Kilogramm leichter leichter als das vergleichbare Vorgängermodell. Bei der entsprechenden Variante mit Frontantrieb beträgt der Nutzlastgewinn 48 Kilo.

Das bisherige Motorenangebot mit den Leistungsstufen 105 PS, 130 PS und 170 PS rundet Ford mit einer neuen, vierten Variante nach oben ab. Diese leistet 185 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 415 Newtonmetern.

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Ford senkt den Verbrauch

Die elektromechanische Servolenkung EPAS, die Ford erstmals im Transit mit zwei Tonnen Nutzlast einsetzt, sowie Leichtlauf-Reifen und aerodynamische Verbesserungen steigern die Kraftstoffeffizienz der Baureihe.

Weitere Verbrauchssenkungen erreicht Ford durch das automatische Start-Stopp-System, das für alle Front- und Heckantriebsversionen zur Serienausstattung zählt, und den "Efficient Drive Mode". Dieses Fahrprogramm gewinnt aus den Informationen des GPS- und Navigationssystems Erkenntnisse über die vorausliegende Streckencharakteristik und leitet daraus Hinweise für eine nochmals sparsamere Fahrweise ab.

Mildhybrid ab sofort bestellbar

Auf Wunsch steht für die Varianten mit Front- als auch mit Heckantrieb und mit Schaltgetriebe die 48-Volt-Mild-Hybrid-Diesel Technologie (mHEV) zur Verfügung, die Ford als erster Hersteller im Segment anbietet. Sie soll nochmal acht Prozent Sprit einsparen.

Mehr Assistenzsysteme, mehr Sicherheit

Zur Ausstattung des Modellpflege gehören Assistenzsysteme wie der Tote-Winkel-Assistent mit zusätzlicher Anhängerfunktion, die verkehrszeichengestützte intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer und der aktive Fahrspurhalte-Assistent sowie der Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung auch bei Nacht.

Beim Rangieren wird der Fahrer durch Front- und Rückfahrkameras mit Split-View-Technologie, einer Einparkhilfe mit zusätzlichen seitlichen Sensoren, einen aktiven Parkassistenten und Querverkehrswarner unterstützt.

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