Foto: Volkswagen Financial Services AG

Steigerung in allen Segmenten

Volkswagen Financial Services startet gut ins Jahr 2018

Im ersten Quartal entwickelte sich vor allem das Geschäft in Asien stark. In Deutschland waren die Zuwächse deutlich geringer.

Guter Start in die ersten drei Monate des Jahres 2018: Die Volkswagen Finanzdienstleistungen haben im ersten Quartal den Vertragsbestand und die Neuverträge in allen Produktsegmenten gesteigert.

Besonders positiv entwickelten sich die Märkte in China, Japan und Italien. Die Neuverträge stiegen insgesamt im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast neun Prozent auf 1,99 Millionen Stück. Der Vertragsbestand nahm um mehr als acht Prozent auf 19,9 Millionen Verträge zu.

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Volkswagen-Dienstleistungen in Asien stark

"Insbesondere in Asien haben wir uns gut entwickelt. Dass wir den Kundenbedarf nach zusätzlichen Services rund ums Auto treffen, zeigt das starke Wachstum der Dienstleistungsverträge", sagte Dr. Christian Dahlheim, Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG.

Bei den Dienstleistungen handelt es sich unter anderem Wartungs- und Inspektionsverträge oder Reifenverträge.

Starkes Plus bei Fahrzeugfinanzierungen

Der Vertragszugang bei den Fahrzeugfinanzierungen belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 auf 613.000 Stück; das ist ein Plus von 15,4 Prozent. Weiterhin wurden 439.000 neue Leasingverträge (plus 4,3 Prozent), 415.000 neue Dienstleistungsverträge (plus 10,4 Prozent) und mehr als 527.000 neue Versicherungsverträge (plus 4,8 Prozent) abgeschlossen.

Zum Ende des ersten Quartals beinhaltete der Vertragsbestand 6,1 Millionen (plus 6,2 Prozent) Fahrzeugfinanzierungen und 4,1 Millionen Leasingverträge (plus 4,9 Prozent). Weiterhin 4,29 Millionen Dienstleistungsverträge (plus 19,2 Prozent) und 5,38 Millionen Versicherungsverträge (plus 0,3 Prozent).

Volkswagen Finanzdienstleistung auch in Deutschland mit Wachstum

Auch der deutsche Markt wächst weiter: Der Vertragsbestand stiegt auf 6,33 Millionen Verträge bis Ende März 2018; im Vorjahr waren es nur 6,30 Millionen Verträge. Die Neuverträge lagen mit 577.000 Stück ebenfalls leicht über dem Vorjahreswert – im Vorjahr waren es lediglich 571.000 Stück. (tibü)

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