Foto: Volkswagen AG

Zusammenarbeit bis 2022

Volkswagen und Hamburg setzen Mobilitätsprojekte fort

Die Förderung der E-Mobilität und eine intelligente Verkehrsvernetzung stehen im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft.

Der Volkswagen-Konzern und die Stadt Hamburg führen ihre strategische Partnerschaft bis 2022 fort. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im innerstädtischen Bereich. Im Mittelpunkt stehen daher die Förderung der Elektromobilität, innovative Mobilitätsdienstleistungen, intelligente Verkehrsvernetzung und der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen.

Weshare startet im Frühjahr 2020

In der zweiten Phase der Zusammenarbeit soll zunächst Weshare im Frühjahr 2020 an den Start gehen. Die Flotte wird aus über 1.000 e-Golf- und E-Up-Fahrzeugen bestehen. Im Laufe des kommenden Jahres werden dann die ersten Modelle des rein elektrischen ID.3 dazukommen. Wie auch in Berlin wird Weshare in Hamburg im "free-floating"-System betrieben – das heißt, ohne feste Vermietstationen.

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Ebenso bietet Moia mit dem vollelektrischen Ridepooling Dienst eine Ergänzung zum bestehenden Personennahverkehr und soll perspektivisch – wie auch Weshare – in die "Switchh"-Plattform der Hamburger Hochbahn integriert werden. Die App zeigt alternativ verfügbare Verkehrsmittel an. Die Flotte wird von bisher 200 auf bis zu 500 Fahrzeuge erhöht.

MAN liefert E-Busse an den Hamburger Verkehrsverbund

MAN wird bis Ende des kommenden Jahres 20 E-Busse an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) liefern. Zusätzlich wird MAN in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Spedition Jakob Weets auf dem Container-Terminal Altenwerder vollautonom fahrende Lkw testen.

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Die Marke Volkswagen hat unterdessen die Initiative "Hamburg eDrive" neu aufgelegt, bei der rund 200 Elektroautos an Privatkunden, Unternehmen und Behörden zu Sonderkonditionen abgegeben wurden. Für die Aktion "Saubere Luft" sind bis zu 400 Fahrzeuge, hauptsächlich e-Golf und E-Up, bei Hamburger Volkswagen Händlern verfügbar. (cr)

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