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Foto: Volkswagen
Blick in die Glaskugel: Immer kitschiger werden die Visionen der Hersteller zu Robotaxis wie dem One-Pod von VW.

Autonomes Fahren

VW blickt in die Zukunft der Robotaxis

Die Wolfsburger zeigen mit der Studie One-Pod einen Elektro-Shuttle, der Fahrgäste vollautonom durch Innenstädte transportieren könnte.

Mit der Studie One-Pod, einem selbstfahrendem Elektro-Shuttle, zeigt VW, wie kommende Robotaxis mit einem flexibel nutzbaren Innenraum aussehen könnten. Das vom konzerneigenen Future Center Europe in Potsdam entwickelte Konzept bietet einen Van-artigen Aufbau mit großzügigen Glasflächen. Die Räder sind maximal in die Ecken gerückt, dank flacher Unterflur-Batterie ist die Plattform auf unterschiedlichste Aufbauten anpassbar. Angaben zur Antriebstechnik gibt es keine.

Der exemplarische Aufbau des One-Pod zeichnet sich unter anderem durch zwei gegenläufig öffnende Schwenktüren aus, die einen besonders großzügigen und bequemen Einstieg auch Fahrgästen mit besonderen Bedürfnissen erlaubt. Der wird bereits vor dem Einsteigen vom Auto erkannt, die Türen öffnen automatisch beim Herantreten. Zudem senkt sich bei einem Halt an einem Bordstein der Innenboden des One-Pod auf das Bürgersteigniveau ab, was Personen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern den barrierefreien Zugang ermöglicht.

Ein Display in der Tür informiert die Benutzer. Über Steuerungselemente in den Armlehnen der Sitze haben Fahrgäste zudem alle notwendigen Anwendungen im Blick. Die Außenkommunikation erfolgt durch Signale in Lichtstreifen, die andere Verkehrsteilnehmer informieren und gegebenenfalls warnen. Für intermodal Reisende bietet der One-Pod am Heck einen klappbaren Fahrradträger, der eine sichere Mitnahme von Rädern erlaubt. (Mario Hommen/SP-X/dnr)

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Foto: VW

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