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Foto: SP-X
Am Zapfhahn macht es wenig Spaß: Die Spritpreise nähern sich der Zwei-Euro-Marke und die Weltbank sieht keine Entspannung.

Betriebskosten

Weltbank prophezeit Steigerungen bei Rohölpreisen

Die Ölnachfrage erreicht laut Schätzungen der Weltbank bald wieder das Vorkrisenniveau. Weitere Preissteigerungen wären die Folge.

Autofahrer können in den nächsten Monaten nicht mit sinkenden Kraftstoffpreisen rechnen. Nach einer Prognose der Weltbank werden die Rohölpreise im kommenden Jahr weiter steigen – von derzeit 70 auf dann 74 Dollar pro Barrel. Grund ist ein weiterer Anstieg der Ölnachfrage, die im kommenden Jahr wieder das Niveau von vor der Corona-Pandemie erreichen dürfte.  

Neben Öl bleiben auch Erdgas und Kohle teuer. Die Weltbank-Ökonomen warnen vor diesem Hintergrund vor Zweitrundeneffekten der Preisdynamik, da sich durch die hohen Energiepreise auch die Produktion anderer Rohstoffe und Güter verteuert. So sei etwa die Produktion von Düngemitteln durch die höheren Erdgas- und Kohlepreise gedrosselt worden, was wiederum zu höheren Kosten für Nahrungsmittelpflanzen gesorgt hat. (Holger Holzer/SP-X/dnr)

Foto: fhmedien_de - Fotolia.com

Große Schwankungen bei Spritpreisen

Beim Tanken kommt es nicht nur darauf an wo man tankt, sondern auch wann. Die Schwankungen sind im Tagesverlauf beträchtlich.

Foto: Denny Gille - bfp

Elektro-Transporter

Opel Vivaro-e: Hohe Reichweite zu bezahlbaren Preisen

Hohe Zuladung, Anhängerbetrieb und eine Reichweite bis 330 Kilometer. Opel zeigt mit dem Vivaro-e, wie alltagstauglich Elektronutzfahrzeuge sein können.

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Vinzenz Pflanz im Interview

Sixt: Steigerung der betrieblichen Mobilität

Vinzenz Pflanz spricht mit bfp über ein neues Mobilitätskonzept: Autovermietung, Carsharing und weitere Produkte sind nun in einer Plattform vereint.

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