Foto: Thomas Böcker/www.thomas-boecker.net

Corona-Krise

Weniger Dienstreisen zu Corona-Zeiten

Die anhaltende Corona-Pandemie führt zu weniger Reisetätigkeit. Die Fuhrparkgrößen bleiben jedoch weitgehend konstant, so ein aktuelle Vimcar-Umfrage.

Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen zu einem Rückgang der Dienstreisen geführt. Das ist das Ergebnis einer Nutzerbefragung des Software-Anbieters Vimcar. Demnach sagen 59 Prozent der Befragten, dass sich die Zahl der Dienstreisen im Unternehmen aufgrund des Corona-Ausbruchs reduziert hätte.

Corona-Krise: Kaum Fuhrparkverkleinerungen

Kaum Einfluss hat die Ausbreitung des Corona-Virus dagegen auf die Fuhrparkgrößen. 60 Prozent der Unternehmen haben die Zahl ihrer Fahrzeuge weder verringert noch vergrößert. Nur zehn Prozent besitzen weniger Autos als vor dem Corona-Ausbruch, 15 Prozent haben allerdings sogar zusätzliche Fahrzeuge angeschafft. 17 Prozent können derzeit noch nicht abschätzen, inwiefern sich die Corona-Krise auf ihren Fahrzeugbestand auswirken wird. Unabhängig davon sagt allerdings jeweils rund ein Fünftel der Befragten, die Bestellung neuer Autos aufgeschoben oder eingeleitet zu haben.

Auch interessant: Zwar haben 72 Prozent der Unternehmen mit Blick auf Corona neue Hygienevorschriften erlassen. Eine Dokumentation führen 65 Prozent aber nicht durch. 13 Prozent dokumentieren die Hygienmaßnahmen dagegen handschriftlich, nur fünf Prozent setzen dabei auf digitale Instrumente. (cfm)

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