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E-Scooter für die letzte Meile: Niu KQi 300P im Test

Der Niu KQi 300P zeigt, wie Technik und Komfort E-Scooter zur idealen Lösung für die letzte Meile im Fuhrpark machen. Effizient, praktisch und sparsam unterwegs.

2 Min.03.10.2024, 16:48 Uhr
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Redaktion
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Zum dauerhaften Tragen ist der Niu zu schwer
Zum dauerhaften Tragen ist der Niu zu schwer Niu

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E-Scooter für die letzte Meile: Niu KQi 300P im Test. In: /mobilitaet-und-nachhaltigkeit/e-scooter-fuer-die-letzte-meile-niu-kqi-300p-im-test, 03.10.2024, /mobilitaet-und-nachhaltigkeit/e-scooter-fuer-die-letzte-meile-niu-kqi-300p-im-test (abgerufen am: 04.11.2026)

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Redaktion
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Im urbanen Mobilitätsmix werden E-Scooter immer mehr zur Geheimwaffe, besonders im Fuhrpark für die „letzte Meile“. Der Niu KQi 300P bietet eine clevere Kombination aus Komfort, Leistung und Zuverlässigkeit, die ihn zum praktischen Begleiter für Flottenmanager macht. Vor allem im dichten Stadtverkehr entfaltet der Niu sein volles Potenzial: schneller als zu Fuß, wendiger als ein Fahrrad und dabei äußerst kompakt.

Mit seiner robusten Bauweise und durchdachten Ausstattung ist der KQi 300P eine perfekte Lösung für Fuhrparks, die auf Flexibilität setzen. Dank großer Luftreifen und einer gefederten Gabel bewältigt er nicht nur glatte Straßen, sondern auch holpriges Kopfsteinpflaster oder kurze Schotterwege mühelos. So werden auch anspruchsvollere Strecken auf der letzten Meile sicherer und komfortabler.

Auch zusammengefaltet ist der Niu nicht sonderlich handlich.
Für ein gute Gefühl sorgt auch die insgesamt sehr gute und stabil wirkende Verarbeitung.
In Nius KQi-Serie positioniert sich der Neue und sein etwas leistungsstärkeres Schwestermodell 300X preislich knapp oberhalb der Ãlteren KQi3-Modelle.
Das rund 700 Euro (UVP) teure Mittelklassemodell überzeugt vor allem mit bequemer Federung und solider Verarbeitung.
Auch zusammengefaltet ist der Niu nicht sonderlich handlich. Niu

Wichtig für Fuhrparkleiter: Der 450-Watt-Motor bietet genügend Power, um auch mit schwereren Fahrern und bei Steigungen effizient zu arbeiten. Mit einer Reichweite von 48 Kilometern reicht der Akku locker für mehrere Kurzstrecken-Einsätze am Tag, und die Ladezeit von fünf Stunden ist für die meisten Anwendungsfälle akzeptabel. Die elektronische Wegfahrsperre sorgt für zusätzliche Sicherheit, wenn der Scooter mal geparkt werden muss – ein Pluspunkt in belebten Gegenden.

Ein kleiner Wermutstropfen für ungeübte Fahrer könnte der Drehgashebel sein, der im Vergleich zur klassischen Daumensteuerung schwerer zu dosieren ist. Auf langen Strecken erweist sich diese Lösung jedoch als komfortabel, da sie den Daumen entlastet.

Für Fuhrparks, die eine effiziente und kostengünstige Lösung für die urbane letzte Meile suchen, ist der Niu KQi 300P eine interessante Option. Mit seiner soliden Bauweise, hoher Motorleistung und durchdachten Sicherheitsfeatures bietet er das, was moderne E-Scooter im urbanen Alltag leisten müssen – und das zu einem attraktiven Preis.

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