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Auch in Hamburg, Frankfurt und Köln

Park Now bietet Parkraumanalyse

Vom Berufsverkehr zur Parkplatzsuche – ein schlechter Start in den Feierabend. Park Now möchte den Stress bändigen und arbeitet in der Stellplatz-App neuerdings nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Eine Park Now-Umfrage unter Autofahrern ergab, dass diese durchschnittlich zwischen sechs und fünfzehn Minuten nach einem freien Parkplatz suchen. Je größer die Metropole und je höher das dortige Verkehrsaufkommen, umso wahrscheinlicher ist in bestimmten Vierteln der Stress bei der Parkplatzsuche. Darauf wies der Park-Dienstleister in einer aktuellen Meldung hin. Eine mögliche Linderung liefert das Angebot von Your Now (Joint Venture von BMW und Daimler) gleich mit: Mit "Find & Park" gibt es ab sofort für Autofahrer in weiteren deutschen Großstädten die Möglichkeit, schneller einen freien Parkplatz zu finden, hieß es.

Laut Mitteilung hilft die Erweiterung neben Berlin und Amsterdam seit kurzem auch in Hamburg, Köln und Frankfurt am Main bei der Stellplatzsuche. Die neu entwickelte Funktion zeigt die Wahrscheinlichkeit an, mit der am Zielort ein freier Parkplatz zur Verfügung steht. Für die Berechnung der erfasst der Anbieter eigenen Angaben zufolge die Lage aller Parkplätze entlang einer Straße sowie die dort geltenden Parkregeln. Zusätzlich liefern Sensoren an verschiedenen Fahrzeugflotten, beispielsweise Taxis, fortlaufend Informationen zur aktuellen Parksituation. Diese Daten sollen Aufschluss über die freien Parkplätze geben – individuell für jede Straße und jede Tageszeit.

Die Anzeige auf der App erfolgt nach Farbeinteilung – von Grüntönen für eine (besonders) hohe Wahrscheinlichkeit, über Gelb bis hin zu Orange und Rot mit entsprechend abnehmender Hoffnung auf einen freien Parkplatz. "Dem Parkstress ein Ende zu setzen – das ist und war schon immer das Leistungsversprechen von Park Now. Jeder weiß, wie nervenaufreibend es sein kann, einen freien Parkplatz in der Innenstadt zu finden", betonte Marko Hrankovic, Geschäftsführer von Park Now Deutschland und Österreich. Daher habe man viel Zeit und Aufwand in die Entwicklung von "Find & Park" investiert und zeige einen Weg, wie sich Mobilität in Innenstädten neu denken und smarter gestalten lässt, fügte der Manager hinzu. (mas)

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