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bfp gibt eine Übersicht

Diese Autos wird es nicht mehr im Fuhrpark geben

Sie waren zu erfolglos, zu antiquiert oder der Antrieb passte einfach nicht mehr. Diese Fahrzeuge sind 2018 eingestellt worden oder werden es in Kürze.

Dier Diskussion um den Dieselmotor, dessen Emissionen und die damit einhergehenden Fahrverbote war eines der Themen 2018. Dieselmotoren mit komplexer Abgastechnologie machen Kleinwagen teuer. So verwundert es nicht, dass immer mehr Hersteller wie zum Beispiel VW beim Polo auf einen solchen Antrieb im Kleinwagen-Motorenprogramm verzichten. Gleich den großen Diesel-Kehraus in Deutschland haben derweil Marken wie Toyota, Nissan, Subaru und Suzuki vollzogen.

WLTP: Modelle temporär nicht lieferbar

Mitte des Jahres kam der Eindruck auf, dass viele Modelle vom Markt verschwunden sein. Doch mitnichten. Sie standen nur Schlange und zwar vor Prüfständen. Die Umstellung auf das neue Verbrauchsmessverfahren WLTP dauerte – Überraschung! - länger als gedacht, und so hingen zumeist die deutschen Hersteller mit ihrem vielfach aufgefächerten Karosserie- und Motorenangebot hinterher. Die Hersteller nahmen also zwischendurch einfach Modelle vom Markt, die noch nicht rechtzeitig vor dem 1.September nach den entsprechenden Richtlinien zertifiziert waren.

Das ändert sich für Verkehrsteilnehmer 2019

Ein neues Prüfverfahren, Elektroauto, Autogas, Dienstfahrrad oder Jobticket - die Änderungen im kommenden Jahr betreffen fast jeden.
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Aus für den Mitsubishi Pajero

Natürlich verschwanden 2018 auch Modelle ganz vom Markt. Gar nicht mehr mitspielen darf zum Beispiel bei Mitsubishi ein Oldie. Der Geländewagen-Klassiker Pajero geht nach 36 Jahren Modellgeschichte in den wohlverdienten Ruhestand, immerhin war die letzte und vierte Generation seit 2007 am Start. Die Gründe für den Renteneintritt sind vielschichtig, dazu zählen aber sicherlich gestiegene und gewandelte Kundenansprüche sowie moderne Abgas- und Sicherheits-Vorschriften.

Arriverderci, Fiat Punto

Dass irgendwann einfach Schluss sein muss, kann man ebenfalls bei Fiat sehen. Pünktlich zum silbernen Modelljubiläum geht der Punto, das ehemalige Brot- und Butter-Auto und Bestseller des italienischen Herstellers, sang- und klanglos. Das Sparen und Nicht-Investieren bei der italienischen Kernmarke zeigen Konsequenzen. Wie lange sich die betagten Modelle Panda und 500 noch halten können?

Auch der Alfa Mito muss gehen

Dem Alfa Mito, einem Ableger des Punto, hat übrigens ebenfalls sein letztes Stündlein geschlagen. Merke, auch Schönlinge werden nicht verschont. Das gilt auch auf den Alfa 4c, dessen Coupé-Produktion jetzt ausläuft, immerhin bleibt der 4c Spider noch ein wenig am Markt. Alfa-Sportwagenfans müssen sich auf das Debüt des neuen 8c gedulden.

BMW 8er statt BMW6er

Für ein weiteres Coupé stoppten dieses Jahr die Produktionsbänder. Das BMW 6er Coupé ist wie die Cabrio-Variante nun Geschichte. Somit stehen Liebhaber dieser Karosserieform nach der Einführung des 8ers nicht vor der Qual der Wahl, ob sie sich für entsprechenden Ausführungen der Nummer 6 oder 8 entscheiden sollen. Die Münchener haben ihnen die Entscheidung zugunsten der Ziffer 8 abgenommen. Wenn schon Coupé, dann auch richtig teuer.

Alle neuen Autos 2019 zum Download

Wann kommt welches Modell? Der bfp Modellplaner 2019 gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über die Neuheiten des neuen Autojahrs.
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BMW i3: stärkerer Akku statt Range Extender

Weggenommen hat BMW seinem Elektrofahrzeug i3 den Range Extender. Der kleine Motor, der die Batterie während der Fahrt aufladen kann, hat in Europa also ausgedient. Schließlich soll der E-Kleinwagen nach dem aktuellen Akku-Upgrade jetzt bis zu 260 Kilometer Reichweite stromern können.

Aus für Mitsubishis Electric Vehicle

Mangelnde Reichweite und schon fast neun Jahre auf dem Buckel bedeuten das Verkaufsende für das Mitsubishi Electric Vehicle. Die Japaner bilden ja mittlerweile mit Nissan und Renault eine Allianz, da sollte es nicht schwerfallen, einen moderneren Ersatz für das Elektrowägelchen anbieten zu können.

Adios, Seat Toledo!

Ganz ohne Ersatz geht der Seat Toledo. Das etwas biedere Spanier, der mehr oder weniger baugleich mit dem Skoda Rapid Stufenheck war, wird nach dem Produktionsende des Rapid Stufenhecks nicht mehr gebaut.

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Die Mobilitätswende rollt los. Über 40 neue Elektroautos und Plug-in-Hybride kommen 2019 auf den Markt. Neue kleine SUVs machen Golf und Co. Konkurrenz - der BFP Modellplaner gibt eine Übersicht der wichtigsten Neuheiten.
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Produktionsende für Citroën C4, DS4 und DS5

Auch ein Nachfolger des Citroën C4 muss erst noch gefunden werden. Der C4 Cactus und der C4 Spacetourer müssen erst einmal als Alternativen herhalten. Genauso wird das Produktionsende von DS4 und DS5 vermutlich keine allzu weitverbreitete Trauerstimmung erzeugen.

Ende für VW Beetle und Toyota Avensis

Ersatzlos aus dem VW-Programm verschwindet derweil nach dem Aus des Beetle Coupé 2017 das Beetle Cabrio.

Toyota schiebt den Avensis Kombi aufs Abstellgleis, damit haben die Japaner zurzeit kein Mittelklassemodell mehr im Angebot. Der Camry soll es dann nächstes Jahr richten.

Nissan stellt den Pulsar ein

Ohne den Pulsar startet Nissan ins nächste Jahr. Wer oder was ist der Pulsar, werden sich viele fragen. Es war ein Kompaktmodell (seit 2014) und ähnlich erfolglos wie sein schon vergessener Vorgänger Tiida.

Der Van Evalia aus dem Hause Nissan geht zumindest aus Altersgründen. Vorerst verfügbar bleibt jedoch die elektrische Variante.

Dass der Infiniti Q70, ein Mitglied von Nissans Nobeltochter, vom Markt verschwindet, erregt mangels bisheriger Marktdurchdringung keine Aufmerksamkeit.

Sportlicher Subaru WRX STi muss weichen

Das sieht beim Wegfall des Subaru WRX STi ganz anders aus. Die Fangemeinde trauert, dass das sportliche Topmodell der Marke aufgrund der Abgasvorschriften eingestellt wird. Fehlen werden den Fans unter anderen der 221 kW/300 PS starke Vierzylinder-Boxermotor und sicherlich auch die goldfarbenen Felgen. (Elfriede Munsch/SP-X)

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