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Foto: Hyundai
Mit dem Bayon bringt Hyundai noch im Frühjahr 2021 ein zweites B-SUV auf den europäischen Markt.

Kleines SUV

Bayon ergänzt Hyundai-SUV-Palette

Mit dem Bayon wächst die Zahl der Hyundai-SUVs in Europa auf vier. Das eigenwillig gezeichnete Auto teilt sich die Technik mit dem neuen i20.

Zusätzlich zu Kona, Tuscon und Santa Fe ergänzt Hyundai sein SUV-Portfolio um den neuen Bayon. Mit 4,18 Meter ist der modische Fünftürer in etwa so lang wie der Kona, optisch setzt das vom i20 abgeleitete Modell indes andere Akzente.

Bayon-Interieur wie im i20

Der Innenraum des Bayon gleicht dem des 2020 neu aufgelegten Kleinwagens i20. Der Arbeitsplatz ist aufgeräumt und digital. Beim Kombiinstrument setzen die Koreaner auf ein 10,25-Zoll-Display. Zudem gibt es ein Touchscreen in der Mittelkonsole, welches ausstattungsabhängig acht oder 10,25 Zoll groß sein kann. Neben Konnektivitätstechnik und -diensten bietet das Infotainmentsystem auf Wunsch auch Navigation und ein Soundsystem von Bose. Hyundai verspricht vorne wie hinten gute Platzverhältnisse, der Kofferraum fasst 411 Liter.

Für den Bayon bündelt Hyundai unter dem Begriff Smartsense eine Reihe von Assistenzsystemen. Dazu gehören unter anderem ein aktiver Spurfolgeassistent, Verkehrszeichenerkennung, Kollisionsverhinderer oder Anfahralarm.

Vier Motorvarianten für den Bayon

Für den Vortrieb stehen zum Marktstart vier Motorvarianten zur Wahl. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro 6d. Basis ist ein 84 PS starker Vierzylinder-Benziner, der ausschließlich mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe zu haben ist. Außerdem steht der Dreizylinder 1.0 T-GDI in drei Ausbaustufen zur Verfügung. Die 100 PS-Variante kann optional mit Mildhybridtechnik bestellt werden, die 120 PS starke Version des Dreizylinders verfügt obligatorisch über das spritsparende 48-Volt-Mildhybridsystem. Während der T-GDI mit 100 PS nur mit Sechsgang-Handschaltung angeboten wird, stehen bei den 48-Volt-Varianten ein Handschalter mit elektronisch geregelter Kupplung oder ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.

Als Starttermin für den Bayon nennt Hyundai das Frühjahr. Preise werden noch nicht genannt, dürften jedoch um eine niedrige vierstellige Summe über denen des mindestens rund 11.765 Euro (netto zzgl. USt.) teuren i20 liegen. (Mario Hommen/SP-X/cfm)

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Im Heckbereich fallen unter anderem die bumerangförmigen LED-Leuchten ins Auge.
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Der Unterfahrschutz ist nur angedeutet.
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Bei den „Augen“ der Front handelt es sich um kleine LED-Lichtschlitze.
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Der Innenraum des Bayon ist mit dem des i20 identisch.
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Trotz Kleinwagen-Platttform soll der Bayon gute Platzverhältnisse bieten.
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Auch im Fond sollen erwachsene Gäste kommod unterkommen.
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Der Kofferraum des Bayon bietet Platz für 411 Liter Gepäck.

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