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IAA Nutzfahrzeuge 2018: Alternative Antriebe im Lauffeuer

Bis zum 27. September noch präsentieren Zulieferer, Hersteller und Zubehörspezialisten auf dem Messegelände Hannover ihre Interpretation der Zukunft. Das sind die Highlights!

Von Dennis Gauert

Neben den bereits serienreif und teils bestellbar gezeigten leichten E-Transportern zeigen sich die Hersteller im starken Dialog. Die Navigation ist nämlich nicht eindeutig.

Trotz starker Präsenz von E-Fahrzeugen ist der Diesel nach wie vor groß im Produktprogramm zu finden und wird so schnell auch nicht abgelöst. AdBlue und SCR-Katalysatoren werden ihn noch eine Weile vor dem Aktionismus der Feinstaub-Politik schützen.

Telematik: Was Nutzfahrzeuge schon auf dem Kasten haben

Wie viel Verbindung darf es bitte sein? Die Vernetzung von Fahrer und Fahrzeug schreitet auch im Nutzfahrzeugbereich immer weiter voran.
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Als Nebenschauplatz sind die italienischen Bemühungen, CNG auch in Deutschland flächendeckend anzubieten, ein Thema. Ford geht mit dem Transit Custom als PHEV (Mild-Hybrid) ganz neue Wege. Mit 50 Kilometern rein elektrischem Fahren und 500 Kilometer Gesamtreichweite soll der Transit die Brücke genau dort schaffen, wo die Unsicherheiten stecken.

IAA Nutzfahrzeuge: es geht nicht nur um Antriebe

Doch bei der IAA geht es nicht nur um Antriebe. Fahrzeugeinrichter digitalisieren ihre Fahrzeuge zunehmend, App-Steuerungen, ja ganze Fernwartungsprogramme mit Virtual Reality werden von den Großen der Branche am lebenden Objekt präsentiert. Auch Lastenfahrräder und E-Fahrzeuge, die mit Versicherungskennzeichen gefahren werden können, stehen zur Ansicht und teils zum Selbsttest bereit.

Autonom fahrende Studien wie der Mercedes-Benz Vision Urbanetic oder die digitale Kolonnenlösung Renault EZ-Pro lassen die Branche staunen. Mit exzentrischen Designs und klugen Features sollen die Technologieträger nicht nur Eindruck schinden sondern auch einen Ausblick auf künftige Entwicklungsstufen des autonomen Fahrens geben.

Chinesen zeigen günstigen Maxus EV80

Mehr Brot und Butter will der chinesische Transporter Maxus EV 80 präsentieren. Mit einem rund 20.000 Euro günstigeren Einstiegspreis als VW, Mercedes-Benz und Co. Zeigen die Entwickler aus dem Land des Lächelns ihren E-Transporter. Der ist zwar von der Verarbeitung her nicht auf der Stufe europäischer Hersteller, kann als Leasing-Fahrzeug für manchen Letztmeiler aber trotzdem eine günstige Alternative sein.

Vision URBANETIC im Zentrum des vielseitigen Auftritts

Rund um die neue autonome Fahrplattform Vision URBANETIC präsentiert Mercedes-Benz Vans in Hannover ein umfangreiches Mobilitätskonzept der Zukunft.
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A propos Leasing: MAN Financial Services bietet ab sofort umfangreiche Lösungen für Flottenleasing und Speditionen an. Bis zum Ersatzfahrer will die Marke alles bieten, was Spediteure und Flottenmanager brauchen.

Auf unserer Fotostrecke finden Sie erste Eindrücke der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Die große Geschichte finden Sie in unserer nächsten Printausgabe von bfp fuhrpark & management.

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E-Mobilität und viel mehr

IAA Nutzfahrzeuge 2018: Ort der Superlative

Bei der IAA Nutzfahrzeuge gaben sich Ende September die Branchengrößen die Klinke in die Hand. In Hannover war zu sehen, was morgen fährt.

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Branchenfahrzeuge auf der IAA

Neue mobile Einrichtingsideen

Die mobilen Einrichtungshäuser zeigten bei der diesjährigen IAA in Hannover neue und bekannte Lösungen rund um die Ladungssicherung. bfp fuhrpark stellt die vor.

Vorstellung

Maxus EV80: E-Transporter aus China

Noch vor Mercedes, Renault und VW kommt 2018 ein chinesisches Elektro-LCV auf den deutschen Markt und erweitert die Sprinter-Klasse.

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Maxus EV80

LeasePlan und SAIC bringen E-Transporter nach Europa

Der chinesische Elektro-Transporter bietet eine Reichweite von etwa 200 Kilometern und ist in vielen Aufbauten lieferbar.

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