Foto: Mov'InBlue

Zusätzliche Einnahmequelle

Mov'InBlue: So stehen Autos nicht ungenutzt herum

Die eigene Flotte fürs Carsharing freigeben: Das ist das Konzept des Mobilitätsanbieter Mov'InBlue und der europäischen Carsharing-Plattform Drivy.

Viele Firmen unterhalten ihre eigene Fahrzeugflotte. Das Ärgernis: Die Wagen stehen mitunter ungenutzt herum, verursachen aber natürlich trotzdem Kosten. Nun wurde ein Konzept entwickelt, wie Firmen ihre Flotten nebenbei für Carsharing-Angebote nutzen können.

Mov'InBlue und Drivy bieten vernetzte Sharing-Lösung für Mobilität

"Mov'InBlue", eine digitale Mobilitätslösung, die auf Dienstleistungen im Bereich der digitalen Mobilität für Unternehmensflotten und Autovermietungen spezialisiert ist, und die europäische Carsharing-Plattform Drivy kündigen den Start einer vernetzten Sharing-Lösung für Mobilität an.

Allen Unternehmen mit Fahrzeugflotte wird dabei die Möglichkeit geboten, ohne Aufwand und Kosten in den Smartphone-basierten Carsharing-Markt einzusteigen. Das schließt herkömmliche Autovermietungen ebenso mit ein wie Unternehmen und lokale Behörden mit eigener Fahrzeugflotte oder Unternehmen, die im Rahmen ihrer Diversifizierungsstrategie Carsharing-Dienste anbieten möchten.

Miles: Abrechnung nach Kilometern

Das Start-up Miles bietet verschiedene Automarken in seinem Pool, die in drei Klassen unterteilt sind. Aber auch eine Tagesmiete ist möglich.
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Einmal in die Drivy-Plattform integriert, ist es über Mov'InBlue möglich, Fahrzeuge einer beliebigen Flotte mit der 2,5 Millionen Nutzer umfassenden Community von Drivy zu teilen. Flottenmanager können auf diese Weise die Auslastung ihrer Fahrzeuge optimieren und sich eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. (mid/tibü)

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