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Der neue S-Cross kommt mit mehr Ausstattung und einem Vollhybrid-System, dafür ist er deutlich teurer als sein Vorgänger, der noch als „SX4“ gekennzeichnet wurde.
Foto: Suzuki
Der neue S-Cross kommt mit mehr Ausstattung und einem Vollhybrid-System, dafür ist er deutlich teurer als sein Vorgänger, der noch als „SX4“ gekennzeichnet wurde.

Dienstwagen

Neuer Suzuki S-Cross auch als Vollhybrid

Suzuki legt seinen S-Cross neu auf. Dem neuen Modell gehen die drei Zeichen „SX4“ verloren. Hinzu kommt erstmals eine 115 PS starke Vollhybrid-Motorisierung.

Der S-Cross kommt zurück und bringt mehrere Neuerungen mit: Auf die Nomenklatur „SX4“ verzichtet Suzuki, bringt dafür aber bald einen Vollhybrid ins Motorenprogramm. Der zum Modellstart angebotene 1,4-Liter-Benziner aus dem Vorgänger wird durch Mildhybridtechnik sparsamer. Der Vollhybrid folgt Mitte 2022. Zu haben ist der S-Cross ab 24.620 Euro (alle Preise netto zzgl. USt.).

Trotz der unveränderten Länge von 4,30 Metern und des konstant gebliebenen Radstands von 2,60 Metern wirkt die neue Generation deutlich stämmiger und aggressiver als der dezidiert harmlos auftretende Vorgänger. An der Front gibt es einen großen Kühlergrill, der in eine hohe, flache Motorhaube übergeht, was gemeinsam mit dem hoch montierten, durchgehenden Heckleuchten-Band für einen bulligen Auftritt sorgt.

Beim Antrieb vertraut der S-Cross zunächst dem 129 PS starken 1,4-Liter-Benziner aus dem Vorgänger, der dank neuer 48-Volt-Mildhybridtechnik aber sparsamer ausfallen soll als bisher. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe, optional ist eine Sechsstufenautomatik zu haben. Letztere lässt sich in der höchsten Ausstattungslinie auch mit Allradantrieb kombinieren.

Mit Toyota zum Vollhybrid

Für die zweite Jahreshälfte 2022 ist außerdem ein 115 PS starkes Vollhybridsystem angekündigt, das aus der Kooperation mit Toyota stammt, von Suzuki aber mit einem eigenen automatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert wird. Das gleiche System kommt künftig auch im kleineren Schwestermodell Suzuki Vitara zum Einsatz.

Auch bei Infotainment und Assistenten hat Suzuki aufgerüstet. Im kommenden Jahr soll das neue Konnektivitäts-System der Marke debütieren. Schon vorher ist ein neues Audiosystem mit bis zu neun Zoll großem Bildschirm und Smartphone-Spiegelung an Bord. Neu im Helferlein-Programm finden sich eine 360-Grad-Kamera und ein adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion.

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Foto: Suzuki

Der S-Cross ist in zwei Ausstattungslinien zu haben. Das Basismodell „Comfort“ bietet unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, einen adaptiven Tempomat und LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung In der Topausstattung Comfort+ (ab 30.285 Euro netto) sind unter anderem polierte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Kunstledersitze und ein elektrisch bedienbares Panorama-Glasschiebedach an Bord.

Preislich ist der neue S-Cross auch aufgrund der umfangreicheren Ausstattung deutlich höher positioniert als der zuletzt für knapp 21.000 Euro (netto) angebotene Vorgänger. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Nissan Qashqai und Seat Ateca. (Holger Holzer/SP-X/dnr)

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