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Foto: Rewe

E-Infrastruktur

Rewe stellt mehr Ladepunkte bereit

Die Handelsgruppe will einige seiner 6.000 Lebensmittelmärkte mit (Schnell-)Ladestationen von Shell und EnBW ausstatten.

Die Handelsgruppe kooperiert mit Shell und EnBW. In den kommenden Jahren sollen 400 Ladestationen mit Shell realisiert werden. Jeweils sollen bis zu sechs Ladepunkte mit bis zu 360 kWh Ladeleistung errichtet werden. Noch in diesem Jahr sollen auch die ersten 100 Schnellladestationen mit EnBW starten. Diese sollen pro Filiale bis zu zwölf Mal bereit stehen und bis zu 300 kWh Leistung liefern. Alle Ladestationen von Rewe sollen mit Ökostrom aus 100 Prozent regenerativen Quellen versorgt werden.

Durchschnittlich nimmt die EnBW täglich einen neuen Standort in Betrieb. Geplant ist der Ausbau des Netzes auf 2.500 Standorte bis ins Jahr 2025. Dann betreibt die EnBW so viele Ladestandorte für Elektroautos, wie große Mineralölfirmen Tankstellen in Deutschland haben. Dafür investiert das Energieunternehmen bis 2025 pro Jahr rund 100 Millionen Euro.

Shell hat 2017 hat das Unternehmen Newmotion gekauft. Ende 2019 hat Shell begonnen, Shell-Recharge-Schnellladesäulen auf seine Tankstellen zu bauen. Im laufenden Jahr sollen weitere 50 Standorte dazu kommen, so dass Ende des Jahres auf 110 Shell Tankstellen etwa 240 Schnellladepunkte unter der Marke Shell Recharge betrieben werden. (deg)

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Foto: Siemens

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Die Installation einer Wallbox in der Garage eines Bürogebäudes ist teils kompliziert. Die Verbände helfen nun mit einem Leitfaden.
Foto: Fiat

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Foto: Innogy

Elektroauto-Wörterbuch

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An einer Ladesäule können zwei Ladepunkte sein. Oder weniger oder mehr. Die Messgröße für den Ausbau der Infrastruktur ist ein wenig unpräzise.

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Foto: Toyota

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