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Dienstwagen-Alternative

Sixt erfindet den Dienstwagen neu

Für die Mitarbeiter der Boston Consutling Group (BCG) stellt Sixt in Deutschland und Österreich ein alternatives Dienstwagen-Angebot zur Verfügung.

Nach einer Testphase können BCG-Mitarbeiter flächendeckend einen neuen Mobilitätsdienst nutzen, den die Unternehmensberatung zusammen mit Sixt aufgestellt hat. Dabei stehen den Nutzern sowohl das Mietwagenangebot von Sixt als auch das Carsharing-Programm DriveNow sowie der Fahrdienst myDriver zur Verfügung.

Drei Mobilitätsdienste zur Auswahl

Die Boston Consulting Group (BCG) und der Autovermieter Sixt wollen mit dem gemeinsamen Konzept einen übergreifenden und flexiblen Mobilitätdienst anbieten. Das neue Produkt MaaS (Mobility as a Service) bietet den BCG-Mitarbeitern je nach Bedarf eine umfassende Palette an Mobilitätsformen. Innerhalb ihres Mobilitätsbudgets können sie zwischen verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten wählen.

"Mit unserer Kooperation gehen wir auf die modernen Mobilitätsbedürfnisse von Mitarbeitern ein, die heutzutage weit mehr umfassen als nur den klassischen Dienstwagen", sagt Andreas Dinger, Senior Partner von BCG. Alexander Sixt, Vorstandsmitglied des Autovermieters ergänzt: "Nun haben wir unsere Services in einem Produkt gebündelt, um für unsere Nutzer eine möglichst einfache Handhabung und eine zeitgemäße Mobilität je nach Bedarf zu ermöglichen."

Flexibles Mobilitätsbudget

Nach der abgeschlossenen Testphase steht MaaS den angestellten BCG-Beratern in Deutschland und Österreich zur Verfügung. Das neue Produkt umfasst das Mietwagenangebot von Sixt, den Carsharing-Dienst DriveNow sowie den Transferservice myDriver. Unabhängig davon, welche Art von Mobilität ein Mitarbeiter wählt, rechnet er alles über eine digitale Plattform ab, auf der sein so genanntes Mobilitätsbudget hinterlegt ist. Ergänzend bietet BCG auch die Möglichkeit, Fahrräder und Bahntickets zu nutzen. Während 40 Prozent der BCG-Berater aus Deutschland und Österreich einen Dienstwagen nutzen, haben sich seit Anfang 2017 weitere 40 Prozent für das neue Mobilitätsangebot entschieden – Tendenz steigend, so BCG.

Generation Y schätzt Mobilitätsvielfalt

„Sowohl BCG als auch Sixt spüren den schnellen Wandel der Mobilitäts-bedürfnisse. Die rasante Urbanisierung sowie ökonomische und nachhaltige Aspekte gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Wahl der Fortbewegungsmittel. Mitarbeiter wünschen sich heute Angebote, die diese Entwicklungen aufgreifen. MaaS ist solch ein Angebot“, sagt BCG-Partner Andreas Dinger. Es funktioniert zudem als Incentive für Mitarbeiter und kann steuerlich sogar vorteilhafter sein als eine Gehaltserhöhung. Laut Dinger fragen speziell jüngere Mitarbeiter auf Associate- oder Consultant-Ebene die neuen, frei kombinierbaren Mobilitätsangebote stark nach.

Nach dem erfolgreichen Start bei BCG in Deutschland und Österreich plant Sixt, das neue Mobilitätsprogramm auch für weitere Unternehmen zugänglich zu machen. (KH/bfp)

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