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295.000 Ladepunkte verbindet UTA mit e-Charge zu einem Akzeptanznetzwerk.
Foto: UTA Edenred
295.000 Ladepunkte verbindet UTA mit e-Charge zu einem Akzeptanznetzwerk.

Strom-Tankkarte

UTA Edenred bietet Ladelösung an

Unter dem Namen UTA e-Charge wird eine Ladelösung angeboten, mit der Kunden Zugang zu 295.000 Ladepunkten in Europa haben.

Deutsche Kunden von UTA Edenred können ab sofort UTA e-Charge nutzen, eine Lösung für das Laden von Elektro- und Hybridfahrzeugen. Nutzern stehen bei der App-gesteuerten Ladelösung 295.000 öffentliche Ladepunkte in 32 europäischen Ländern zur Verfügung. Je nach Ladestation kann der Vorgang mit einer App gestartet und gestoppt werden. Die Tarife sund laut UTA Edenred einheitlich. Genaue Tarife nennt das Unternehmen bisher nicht.

Alte Karte wird ersetzt

Mit dem Start der neuen Ladelösung ändert sich auch die Tankkarte: Die UTA Full-Service-Card wird von der neuen „UTA e-Card“ abgelöst, die alle Leistungen (Kraftstoffe inkl. alternative Kraftstoffe, E-Laden, Maut, Plus Services) in einer Karte und einer Rechnung kombiniert. Das Leistungsspektrum ohne Ladelösung wird von der neuen „UTA Card“ abgedeckt.

Nachdem die neue Elektro-Ladelösung zunächst für deutsche Kunden zur Verfügung steht, wird sie schrittweise auf weitere europäische Länder ausgerollt. Auch das Laden am Arbeitsplatz und zu Hause wird im Rahmen von UTA e-Charge im kommenden Jahr möglich sein. Bezüglich der Ausstattung der heimischen Garage ist das Unternehmen mit Beratungsleistungen behilflich und bietet auch die Installation von Ladestationen und Wallboxen an. (deg)

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