Foto: fleet innovation

Zweisprachige Moderation

UVV-Fahrerunterweisung: neues fleet class in 3D-Optik

Das Düsseldorfer Unternehmen fleet innovation hat das Erscheinungsbild seiner Online-UVV-Fahrerunterweisung komplett erneuert.

Entstanden ist ein völlig neues Programm in 3-D-Optik mit einer didaktischen Herangehensweise. Die neue fleet class ist international einsetzbar – die Moderation erfolgt in Deutsch und Englisch. Das Programm braucht keine Flash-Animation und funktioniert orts- und plattformunabhängig auf dem Smartphone oder Tablet.

"Konnten das Thema völlig neu angehen"

Das System ist eine Neuentwicklung der Düsseldorfer Spezialisten für Halterhaftung und entspricht laut fleet innovation den Anforderungen an ein modernes Lehrprogramm. Der fachliche Input erfolgte gemäß Vorgaben der BG durch einen Fachberater Fahrzeugtechnik.

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Entstanden ist die neue UVV-Fahrerunterweisung aus dem Kundenfeedback."Mit diesem Feedback konnten wir das Thema völlig neu angehen", sagt René Roeder, Geschäftsführer bei der fleet innovation GmbH in Düsseldorf. "Die Erkenntnisse der letzten zwei Jahre haben uns gezeigt, dass die Kunden ein einfaches Handling wünschen, grafische Elemente und ein motivierendes Lernerlebnis. Entstanden ist ein völlig neues Produkt: vereinfacht, verbessert und in neuer Qualität. Nur ein Kurs statt bisher zwei."

"Wir bieten mit unserem ganzheitlichen Portfolio Investitionssicherheit"

Eine Neuheit ist auch die nutzerorientierte, intuitive Bedienoberfläche. Die Routenführung erfolgt unterhaltsam per Sprachanweisung. Eine Stimme führt flankierend durch das Lehrprogramm und navigiert sicher zum Lern-Ziel.

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Roeder ist zuversichtlich, dass sich das Investment in den Reload ihrer fleet class sehr schnell amortisieren wird. "Der Markt für Halterhaftung ist in zahllose Teillösungen fragmentiert. Wir bieten mit unserem ganzheitlichen Portfolio Investitionssicherheit. Unsere ganzheitlichen, digitalen Lösungen sind nachhaltig konzipiert", so Roeder.

Über fleet innovation

fleet innovation war mit Gründung im Jahre 2010 einer der ersten Anbieter für elektronische Führerscheinkontrolle am Markt. In Kooperation mit Aral und rund 2.50 Prüfstellen konnte fleet innovation quasi aus dem Stand über 900 Flottenbetreiber und Leasinggesellschaften von den Vorteilen der elektronischen Führerscheinkontrolle überzeugen.

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