Soll hierzulande als Benziner und Stromer voraussichtlich im Herbst an den Start gehen: der Chery Omoda 5
Foto: Chery
Soll hierzulande als Benziner und Stromer voraussichtlich im Herbst an den Start gehen: der Chery Omoda 5.

Export

Chery-Automobile will deutlich über Branchenniveau wachsen

Der chinesische Hersteller Chery-Automobile hält an seiner Expansionsstrategie fest und will einen Umsatzzuwachs von bis zu 20 Prozent über dem globalen Markt erreichen.

Volle Kraft voraus. Chery-Automobile, nach eigenen Angaben führender chinesischer Pkw-Exporteur, will auch 2024 kräftig wachsen. An der internationalen Expansionsstrategie halte man fest, und wolle eine Umsatzwachstumsrate erreichen, die zehn bis 20 Prozent über dem Branchenniveau liege, teilte der Autokonzern aus Wuhu (Provinz Anhui) jetzt mit. Ins Jahr 2024 sei man bereits erfolgreich gestartet, heißt es weiter. Die kumulierten Verkäufe für Januar und Februar umfassten 348.019 Fahrzeuge, was einem Plus von 69,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Laut Mitteilung der Chery-Holding konnte 2023 ein Fahrzeugabsatz von insgesamt 1.881.316 Einheiten erzielt werden. Dies entspreche einem Anstieg von 52,6 Prozent gegenüber 2022. Demnach entfielen auf den Export 937.148 Einheiten und bedeuteten ein Plus von satten 101,1 Prozent. Zum Erfolg hätte das B-Segment-Crossover Omoda 5 mit knapp 200.000 verkauften Exemplaren entscheidend mitbeigetragen. Der Deutschlandstart sei für das dritte Quartal dieses Jahres geplant. (MN)

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Markenausblick

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Elektromobilität

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Great Wall

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